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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen:

Salon "Good Morning Europe" im Café Luitpold

München, 04.04. und 11.04.2019

 

Der Brexit, Unruhen in Katalonien und Frankreich sowie eine anstehende Europawahl – es tut sich einiges in Europa. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen ein Schlaglicht auf die aktuelle Politik werfen. In genau 30 Minuten europapolitischem Input mit anschließender Diskussion an Stehtischen.

Deshalb laden wir Sie ein, sich - gratis - bei Kaffee und Croissant in 30 Minuten über Geschehnisse in Europa zu informieren. Nach dem Inputvortrag eines ausgewählten Referenten können Sie Ihre Fragen diskutieren.

 

Der Ablauf:
8:29    Alle haben Kaffee und Croissants in der Hand
8:30    Vorstellung des Themas durch Referent
8:40    Unterschiedliche Positionen und Lösungsansätze
8:50    Diskussion
9:00    Ende / Start des Arbeitstages


Referenten:
•    Donnerstag, 04.04.2019: Tobias Gotthardt, MdL (Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags. Mitglied im Bundesvorstand der Freien Wähler)
•    Donnerstag, 11.04.2019: Ralf Knobloch (politischer Referent der Europäischen Akademie Bayern in München)

 

Veranstaltungsort:

Café Luitpold | Brienner Straße 11 | 80333 München

Europas Volksvertretung wird gewählt

Brüssel, 24.05.-27.05.2019

 

Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben vom 23.05. bis 26.05.2019 die Möglichkeit, sich an der Wahl des Europäischen Parlaments zu beteiligen und ihre Stimme abzugeben. Dies könnte eine Richtungswahl für die EU werden. Rechtspopulistische Parteien planen die Formierung eines Bündnisses, um ihre Stimmenanteile zu erhöhen; Steve Bannon plant die Gründung einer Stiftung, um rechtspopulistische Parteien zu stärken. In Europa hat die Suche nach Spitzenkandidat/-innen begonnen. Etablierte Parteien kämpfen um höhere Zustimmungswerte, um enttäuschte Wähler/-innen zurück zu gewinnen sowie Nichtwähler/-innen zur Stimmabgabe zu bewegen.

 

Im Rahmen unseres Europaseminars beschäftigen wir uns in Brüssel mit der Geschichte der Europäischen Integration, der Entwicklung des Europäischen Parlaments, beobachten die Wahlen in den Mitgliedsstaaten und setzen uns auch mit der Geschichte und Kultur Belgiens auseinander.

 

Blickpunkt Balkan - Albanien sehen und verstehen

Tirana, 08.06. - 14.06.2019

 

Das Seminar in Tirana wird sich mit sicherheitspolitischen Herausforderungen Europas auf dem Balkan und der politischen, ökonomischen und strategischen Situation in Albanien beschäftigen. Im Seminarverlauf sind u.a. Informationsbesuche bei deutschen diplomatischen Vertretungen sowie Stiftungen, ein Gespräch in der Vertretung der EU und ein Besuch des Parlaments mit Abgeordnetengesprächen geplant.

Bis 1968 war Albanien verteidigungspolitisch Teil des Warschauer Vertrages, bis das Land eigene Wege ging. Unter dem stalinistischen Regime schaffte es Albanien nicht, den Status des Armenhauses Europas hinter sich zu lassen.

Albanien ist heute Mitglied der Verteidigungsallianz NATO, hat politisch in vielen Bereichen längst Anschluss an westeuropäische Standards gefunden und bereitet sich auf einen EU-Beitritt vor.

 

Weitere Infos zum geplanten Programmablauf.

Bitte melden Sie sich hier zum Seminar an.

Migrationsströme und asymmetrische Herausforderungen im 21. Jahrhundert - sicherheitspolitische Maßnahmen und Strategien an Europas Südgrenze

Rom, 05.10.- 11.10.2019

 

 

In Italien konstituierte sich nach der Parlamentswahl eine Koalition aus Lega und 5-Sterne-Bewegung, während sich Forza Italia und Partito Democratico in der Opposition wiederfanden. Gerade im Bereich der Migrationspolitik, verantwortlich zeichnet hier Innenminister Matteo Salvini von der Lega, fährt Italien einen sehr restriktiven Kurs. Europäische- wie auch binationale Lösungen scheinen schwer zu finden. An der südlichen Außengrenze der EU gelegen, rückt Italien im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ebenfalls stärker in den Fokus. Neben der Operation Sophia findet auch eine  Frontex-Operation statt. Wir wollen uns im Rahmen dieses Europaseminars einerseits mit dem politischen System Italiens, den deutsch-italienischen Beziehungen aber auch dem Themenbereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik widmen.

 

Das Europaseminar in Rom findet in Kooperation mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr München statt.

Bitte melden Sie sich hier an.

 

Programm

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen:

"Europa ist nicht komplizierter als die Bundesrepublik" (Tobias Gotthardt, MdL, FW)

München, 04.04.2019

Gemeinsam mit dem Café Luitpold veranstaltet die die Europäische Akademie Bayern die Reihe "Salon Luitpold - Good Morning Europe" drei Mal am Donnerstag in der Früh.

 

Bei der ersten Veranstaltung am 04.04.2019 trat Herr Tobias Gotthardt, MdL (Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags. Mitglied im Bundesvorstand der Freien Wähler) nach einem viertelstündigen Input in die Diskussion mit den interessierten Teilnehmer/-innen ein; interessierte Bürger/-innen sind auch zu den Folgeveranstaltungen zum Mitdiskutieren bei Kaffee, Tee und Croissants herzlich eingeladen: Café Luitpold | 8.25 Uhr bis 9.00 Uhr | Brienner Straße 11 München | nähe U-Bahnhof Odeonsplatz

Tobias Gotthardt, MdL und Stephan Meyer, Café Luitpold

"Für viele Briten ist die Beziehung ihres Landes zur EU in der Gesamtschau eine Geschichte der Niederlagen"

(Dr. Robert Harrison bei Europe after work): Thema Brexit - gamble of the century?

 

München, 28.03.2019

 

 

Am 23. Juni 2016 haben sich die Briten mit knapp 52 Prozent für das Ausscheiden ihres Landes aus der Europäischen Union und somit für ein neues Verhältnis zur EU ausgesprochen. Die Verhandlungen über den Austritt und die künftige Gestaltung der Beziehungen liefen lange äußerst schleppend. Ende November unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs ein fast
600seitiges Austrittsabkommen, das allerdings im Januar nach einer teils grotesken Debatte im britischen Unterhaus scheiterte. Derzeit stehen nicht nur das Verhandlungsergebnis, sondernauch das Datum wieder zur Disposition. Auch Premierministerin Theresa May schließt eine Verlängerung nicht mehr aus. Am Vorabend des vorgesehenen Austrittsdatums, dem 29. März 2019, zwei Jahre nach der
offiziellen Mitteilung über den Austrittswunsch der Briten an den Europäischen Rat, haben wir über den Prozess und die möglichen Konsequenzen gesprochen. Was steht auf dem Spiel? Welche Auswirkungen hätte ein no deal-Szenario? Wie werden sich die Beziehungen zwischen Großbritannien, Deutschland und der EU verändern? Wie blicken Briten im Ausland auf die Politik im Vereinigten Königreich? Welche Handlungsmöglichkeiten bleiben
den auch intern zerstrittenen britischen Parteien? Diese und andere aktuelle Fragen beantwortete uns Dr. Robert Harrison in der Veranstaltungsreihe "Europe After Work" im Verbindungsbüro des EU-Parlaments in München.

 

v.l.n.r. Herr Dr. Robert Harrison, Birgit Schmitz-Lenders (EAB), Uta Löhrer (LZpB Bayern, Tabias Winkler (Vertretung des EU-Parlaments München)

Soziopod Live in München: Euroa wählt

München, 29.03.2019


Im Mai wählt Europa sein neues Parlament. Eine solche demokratische Beteiligung in einer übernnationalen Organisation macht die Europäische Union einzigartig.
Die Wahl wirft aber auch Fragen auf: Sind demokratische Teilhabe und europäische Kultur ausreichend, um eine europäische Identität zu begründen? Sollte unsere nationalstaatlich organisierte Wahrnehmung Europas nicht besser durch eine europäische Öffentlichkeit, in der sich alle Staaten, Regionen sowie Bürgerinnen und Bürger mit ihren jeweils individuellen Interessen repräsentiert fühlen, abgelöst werden?

Patrick Breitenbach und Nils Köbel, oder Doktor Köbel und Herr Breitenbach, wie sie sich im "Soziopod" nennen, podcasten über Soziologie, Philosophie und Gedöns. So beschreiben sie selbst den Inhalt ihres Podcasts "Soziopod". Aus dem Dialog zwischen Doktor Köbel und Herrn Breitenbach hat sich seit 2015 ein Trilog entwickelt. Der "Soziopod" geht seitdem als "Soziopod Live & Analog" auf Deutschland-Tour.

 

Die Veranstaltung aus der Reihe fand am 29.03. in München statt.


Weitere Informationen finden Sie hier.

Den Podcast selbst können Sie hier anhören.

Die Veranstaltung war eine Kooperation von der Europäischen Akademie Bayern und der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Bayern-Forum.
Patrick Breitenbach und Nils Köbel im Gespräch

Blickpunkt Balkan, Albanien sehen und verstehen

Tirana, 16.03.-22.03.2019

am 22.03.2019 endete unser erstes Tirana-Seminar. In Kooperation mit dem Jugendoffizier München und der LMU informierten wir uns eine Woche lang über die EU-Beitrittsperspektive Albaniens. Neben der Deutschen Botschaft standen Gesprächstermine im Parlament, der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, der Internationalen Organisation für rechtliche Zusammenarbeit, Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Friedrich-Ebert-Stiftung, der Vertretung der Europäischen Union sowie der Luarasi-Universität auf dem Programm. Nachrichten über Albanien lassen sich nun deutlich besser einordnen. Wir danken unseren Kooperationspartnern sowie den Studentinnen und Studenten, die das Seminar durch ihre hervorragende Vorbereitung und ihre Fragen ungemein berreicherten.

Albanisches Parlament
Universität Tirana

 

 

Fragen an Europa: Wie viel Nationalismus verträgt die EU ?

Erlangen, 26.02.2019

 

Im Senatssaal der FAU fanden am 26.02.2019 ein Vortrag mit Diskussionen und Länderanalysen zu Spanien, Polen und Großbritannien statt. Als Experten diskutierten:

  • Dr. Andreas Fahrmeier, Professor für Neuere Geschichte, Frankfurt (M)
  • Dr. Roland Sturm, Professor für Deutsche und Vergleichende Politikwissenschaften, Europaforschung und Politische Ökonomie, Erlangen-Nürnberg
  • Daniel Lemmer, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für für Deutsche und Vergleichende Politikwissenschaften, Europaforschung und Politische Ökonomie, Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Krysztof Ruchniewitcz, Direktor und Leiter des Lehrstuhls für Geschichte des Willy-Brandt-Zentrums in Breslau, Polen

Europaforum: "Wählen. Weshalb, warum und wie?"

München, 14.02.2019

 

Beinahe jedes Jahr kann man in Deutschland seine Stimme an der Wahlurne abgeben und damit eines der elementarsten Grundrechte in Anspruch nehmen. Angesichts der Wahlstatistiken wird klar, dass dieses Grundrecht bei Kommunal-, Land- und Bundestagswahlen sehr unterschiedlich stark wahrgenommen wird. Warum fällt - gerade bei den Europawahlen - die Wahlbeteiligung so niedrig aus? Hat es mit dem Vertrauen in die Parlamente, mit der sozialen Herkunft, dem Alter oder Geschlecht zu tun? Oder liegt es an den Wahlsystemen? Und was passiert eigentlich mit meiner Stimme, wenn ich zuhause bleibe?

 

Die Veranstaltung war eine Kooperation der Europäischen Akademie Bayern und der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München. Sie fand im Forum der Münchener Stadtbibliothek am Gasteig statt.

Auf dem Podium sprachen miteinander (v.l.n.r.): Der österreichische Politologe Prof. Dr. Anton Pelinka, die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders und Tobias Schwarzbözl vom Geschwister-Scholl- Institut für Politikwissenschaft an der LMU München.

"Europa in Bayern - Bayern in Europa"

München, 08.02.2019
 
Zu diesem Thema diskutierten Mitglieder des Bayerischen Landtags gemeinsam mit Schüler/-innen und anderen engagierten Bürger/-innen. Im Alten- und Servicezentrum Lehel teilten, unter der Moderation von Herrn Gerhard Losher, Dr. Martin Huber, CSU, Anne Franke, Bündnis 90 / Die Grünen, Markus Rinderspacher, SPD, Dr. Wolfgang Heubisch, FDP und Tobias Gotthardt, Freie Wähler, Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag um darzustellen wie Europa den Freistaat beeinflusst und welche Gestaltungsspielräume der Bayerische Landtag in der Europapolitik hat. Besonders interessiert waren die Zuschauer am Umgang mit rechtspopulistischen Parteien auf Landes- wie Europäischer Ebene. 

(vlnr.) Martin Huber (CSU), Wolfgang Heubisch (FDP), Tobias Gotthad (FW), Birgit Schmitz-Lenders, Gerhard Losher, Anne Franke (B'90/Grüne), Markus Rinderspacher (SPD), Uta Löhrer (LZpB-Bayern).
(Bildquelle: Europäische Akademie)

Europawahl - Wie, was, wen und warum?

Schweinfurt, 08.02.2019

 

Auszubildende der ZF in Schweinfurt hatten am Freitag, 08. Februar die Gelegenheit ihre Fragen zur Europawahl zu stellen und sich aktiv in Workshops mit der EU auseinanderzusetzen. In einem Prioritätenspiel diskutierten sie Thesen zur Zukunft Europas, zu aktuellen Problemen und europäischen Werten und formulierten daraus einen Forderungskatalog.

 

Im Anschluss an die Ergebnisse des vormittäglichen Workshops brachten die jungen Erwachsenen ihre Forderungen in einer Diskussion mit der EU-Parlamentsabgeordneten Frau Kerstin Westphal (MdEP, S&D-Fraktion) aktiv ein.

Arbeitsgruppen der Azubis (links und rechts) bereiten auf die Diskussion mit Frau Westphal (Mitte) vor
(Bilder: EAB mit Genehmigung ZF)

Die EU im Wahljahr 2019 - Demokratie fängt in der Schule an

Augsburg, 21.01.2019

 

"Die EU im Wahljahr 2019 – Demokratie fängt in der Schule an" – eine Europa-Fachtagung für Lehrkräfte in Schwaben. Das Europabüro der Stadt Augsburg lud am 21. Januar in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie Bayern und den Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Realschulen und die Gymnasien in Schwaben in den großen Sitzungssaal des Augsburger Rathauses ein. Über 50 Teilnehmende folgten dem Eröffnungsvortrag mit anschließender Diskussion von Markus Ferber, MdEP, den Fachvorträgen u.a. zur anstehenden Europawahl im Mai (Tobias Winkler, Verbindungsbüro Europäisches Parlament in München), aber auch zu „Populismus, Radikalismus, Extremismus – Blick nach rechts und die aktuelle Lage in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten“ oder „Euro, Schengen, Verbraucherschutz – warum brauchen wir die EU?“ (Ralf Knobloch, Europäische Akademie Bayern). Zum Abschluss stellte Büroleiter Markus Hodapp das Europe-Direct Informationszentrum Augsburg vor. Ebenso fand eine  Europa-Stadtführung für Schüler/-innen unter dem Motto "Die EU im Alltag erleben" statt.

Ralf Knobloch referiert zur Frage: Wo betrifft uns die EU in der konkreten Lebenswirklichkeit?

(Bildquelle: EDIC-Augsburg)

„EuropaChecker“ zur Zukunft der Europäischen Union

Würzburg, 17.01.2019

 

Am 17. Januar 2019 führten wir erneut mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl von Prof. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit den Europa-Checker-Workshop durch:
40 Schüler/-innen und Studierende aus Unterfranken konnten sich zur Zukunft der Europäischen Union austauschen.
Zunächst begann der Projekttag mit einem Vortrag der Lehrstuhl-Inhaberin Prof. Müller-Brandeck-Bocquet zu den aktuellen Krisenszenarien der Europäischen Union, aber auch zu Punkten, die die EU und ihre Mitgliedstaaten zusammenhält. Anschließend konnten sich die Schüler und Schülerinnen in dem von der Europäischen Akademie neu entwickelten Rollenspiel „Welches Europa wollen wir?“ selbst ausprobieren und die Zukunft der Europäischen Union diskutieren. In zugeteilten Rollen und Interessensgruppen– von einer vollständigen Auflösung der EU bis hin zu einer sehr viel stärkeren Vergemeinschaftung – diskutierten und erarbeiteten die Teilnehmenden eine Präsentation, um in einer späteren Abstimmung ihre Mitschüler und Mitschülerinnen von ihrer Vision zu überzeugen. Am Ende sprach sich die Mehrheit der Teilnehmenden für mehr Europa aus.
Der dritte und letzte Teil des Europa-Checker-Workshops bestand aus dem sogenannten „Europa Café“. Hier diskutierten die SchülerInnen mit Studierenden über aktuelle Themen der Europäischen Union und konnten so ihr Wissen anwenden und vertiefen.


Teilnehmende bei "Europachecker"

(Bildquelle: Europäische Akademie Bayern)
Univ.-Prof. Gisela Müller-Brandek-Boquet referiert
Arbeit in Themengruppen

"Ich bin Europa - und Du auch!"

Wies, 12.01.2019

 

Im Rahmen des Mitarbeiterseminars der Diözese Augsburg (Katholische Landvolkbewegung KLB) unter dem Titel „Ich bin Europa – und Du auch!“ referierte Jochen Zellner zum Thema „Europa – Friedensgemeinschaft oder Rückkehr zum Nationalismus“. Inhaltlich ging es um die Integrationsgeschichte, die Funktionsweise der europäischen Institutionen, die anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament sowie die künftigen Herausforderungen. Im Anschluss stand Herr Zellner gemeinsam mit der Europaabgeordneten Ulrike Müller den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort.

Jochen Zellner beim Vortrag
(Bildquelle KLB)
Jochen Zellner mit Ulrike Müller, MdEP, Freie Wähler (oben und rechts)

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