Politik erleben – Handlungsabläufe verstehen Finanzplatz: Frankfurt am Main und Bundesstadt Bonn
Frankfurt (M)/Bonn, 05.04.-10.04.2020

Mehr Infos und Anmeldung

Griechenland nach der Wahl - neue Regierung, neue Herausforderungen ?

Athen/Piräus, 22.03. - 27.03.2020

Ein Europaseminar im März.

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Frankfurt (M)/Bonn, 05.04.-10.04.2020

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Athen/Piräus, 22.03. - 27.03.2020

Ein Europaseminar im März.

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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Für die kommenden Feiertage wünschen wir all unseren Freund/-innen und Partner/-innen eine schöne und besinnliche Zeit sowie einen guten Start in das neue Jahr 2020!

 

 

 

 

Ihr Team der Europäischen Akademie Bayern

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen...

Griechenland nach der Wahl: Neue Regierung - alte Herausforderungen?

Athen/Piräus, 22.03. - 27.03.2020
Nach den letzten Parlamentswahlen veränderten sich in  Griechenland die Mehrheitsverhältnisse. Die Nea Demokratia konnte unter Kyriakos Mitsotakis die SYRIZA-Regierung auf die Oppositionsbänke verweisen. Griechenland steht weiterhin vor großen Herausforderungen: Verbesserung der wirtschaftlichen Situation, Stärkung der sozialen Sicherungssysteme, Antworten auf die Migrationsfrage. Kann die neue Regierung ihre Wahlversprechen halten und umsetzen, steht Griechenland ein Aufschwung bevor oder führt Mitsotakis die Politik der Vorgängerregierung in abgemilderter Form fort? Wir werden uns im Rahmen dieses Europaseminars in Athen und Piräus intensiv mit dieser Frage auseinandersetzen.

 

 

 

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Politik erleben – Handlungsabläufe verstehen: Finanzplatz Frankfurt am Main und Bundesstadt Bonn

Frankfurt (M)/Bonn, 05.04.-10.04.2020
Berlin erfreut sich als Bundeshauptstadt steigender Beliebtheit, die sich in Besucherrekorden ausdrückt: Auch bei den politischen Institutionen. Mit dem Bonn-Berlin-Gesetz zogen viele Ministerien vom Rhein an die Spree, allerdings blieb in Bonn eine nennenswerte Bundesverwaltung erhalten. Bonn wurde von der Bundeshauptstadt zur Bundesstadt.

Frankfurt war immer die Finanzmetropole der Republik und wird ihre Bedeutung durch den Brexit sicherlich noch steigern, wenn London kein Börsenhandelsplatz in der EU mehr ist. Mit der nach wie vor großen Bedeutung der beiden westdeutschen Städte setzen wir uns in diesem "Zwei-Metropolenseminar" auseinander. Melden Sie sich bis 03.02.2019 über diesen Link per Mail an.

 

Weitere Infos zu unserem finden Sie hier

 

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen...

"Gehen oder bleiben - Die Maghrebstaaten und die Flüchtlingspolitik der EU"

Würzburg, 02.12. - 06.12.2019

 

 

Mit Fragen der Zusammenarbeit, Entwicklung und Migration zwischen der EU und unseren nächsten Nachbarn, den nordafrikanischen Staaten, beschäftigten wir uns in dem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten Wochenseminar.

 

Im Seminarhaus der Frankenwarte in Würzburg stellte Ralf Knobloch die innenpolitische Lage sowie die Fortschritte bei der Demokratisierung in Marokko, Algerien und Tunesien dar.

 

Ali Fahimy referierte zu Auswanderungsgründen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Lebens in den Maghrebstaaten.

 

Dr. Oliver Hidalgo legte in seinem Vortrag mit Diskussion den Fokus auf eine Vereinbarkeit von Demokratie und Islam. Teil des Seminars war auch unser von Peter Winkler geleitetes migrationspolitisches Planspiel.


Da der Maghreb nicht nur Ursprungs- sondern auch Transitraum für Migration ist, öffnete Jochen Zellner zum Abschluss den Blick in Richtung Süden und referierte über Sicherheitspolitik in den Sahel-Staaten und die Bedeutung für Europa. 

 

Seminarrunde an der Frankenwarte
Dr. Hidalgo referiert zu Demokratie und Islam

„Nie zuvor waren Klimapolitik und Klimaschutz derart präsent im öffentlichen Diskurs.“ (Pamina Oestreicher)

München, 28.11.2019

Jeden letzten Donnerstag im Monat befassen wir uns mit aktuellen europapolitischen Fragen.

"Good Morning Europe" befasste sich im November im Café Luitpold mit dem Thema Klimapolitik. 

Dieses Mal referierte Pamina Oestreicher, LL. M., Politische Referentin der Europäischen Akademie Bayern und Expertin für europäische Klima- und Umweltpolitik.

 

Folgeveranstaltungen finden jeweils am letzten Donnerstag im Monat statt: 

30.01.2020

27.02.2020

26.03.2020

30.04.2020

Pamina Oestreicher referiert im Café Luitpold zu Klimapolitik und Klimaschutz

"Bundespräsident Steinmeiers Bitte um Vergebung für die deutsche Zerstörung und Vernichtung in seiner Rede" am 01. September 2019 "ist von historischer Bedeutung für die deutsch-polnischen Beziehungen und für ganz Europa"

München, 07.11.2019 

 

Im Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments referierte Eva Feldmann vom Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Problemen, Herausforderungen und Chancen der deutsch-polnischen Beziehungen.

Die Veranstaltung war ein Teil der Reihe "Europe after Work" - einer Kooperation zwischen der Europäischen Akademie, der Landeszentrale für politische Bildung, des EU-Parlaments in München. 

 

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier auf der CAP-Internetseite.

 

 

Eva Feldmann (CAP)
Rupert Grübel (LZpB), Alexander Müller (LZpB), Eva Feldmann (CAP), Birgit Schmitz-Lenders (EAB), Tobias Winkler (Vertretung des EU-Parlaments München)

Veranstaltung 'Heimat reloaded'

München, 13.11.2019

 

„Heimat ist ein historisch belasteter Begriff. Heimat kann ausgrenzen. Heimat lässt sich aber auch positiv verstehen:  wenn sie Sicherheit gibt, Vielfalt ermöglicht, Raum für individuelle Geschichten bietet, demokratische Haltungen einfordert – und gewählt werden kann.“

Mit dieser sehr zukunftsgewandten Begriffsannäherung eröffnete Prof. Michele Barricelli, Lehrstuhlinhaber Didaktik der Geschichte und Public History an der LMU München die Veranstaltung "Heimat reloaded", eine Kooperationsveranstaltung der Europäischen Akademie Bayern, der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Deutschen Nationalstiftung: Heimat steht für Überschaubarkeit und Verstehbarkeit, einen Raum, der Geborgenheit und Sicherheit gibt und doch ausreichend groß ist, um für andere und Unbekanntes offen zu stehen - Heimat wird gleichzeitig stark identitätspolitisch vereinnahmt und für Abwehr und Abschottung gegenüber Fremden genutzt.

Wie also kann dieser polarisierende Begriff in unserer heutigen globalisierten Welt gestaltet werden? „Heimat“ betrifft jeden. – Das haben die angeregten Gespräche an den vier Thementischen „Heimat und Sprache“ (Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung), „Heimat und Tradition“ (Angelika Schartel, Trachtenverein TGEV Rosenheim), „Heimat und Emotion“  (Prof. Dr. Michele Barricelli, LMU) und „Heimat und Identität“ (Veronika Reiser, Mensch.Macht.Heimat) gezeigt.

Die Gesprächsteilnehmer/-innen entdeckten die Vielfalt und Vielschichtigkeit von Heimat und setzten sich mit Aspekten, wie der freien Wählbarkeit und Zugehörigkeit oder Ausschluss auseinander. Das Spannungsfeld bewegte sich zwischen einem exklusiven, an der Vergangenheit orientierten Heimatbegriff und dem Versuch, eine inklusive, offene und zukunftsorientiere Entwicklung von Heimat zu beschreiben. Als gemeinsamer Nenner aller formulierten Heimatbegriffe stellte sich das Bedürfnis nach Sicherheit und sinnstiftender Orientierung heraus.

Nach der intensiven Beschäftigung mit den verschiedenen Facetten von „Heimat“ fällt es allen vielleicht leichter, Konflikten in der Gesellschaft konstruktiv zu begegnen.

 

Output des Thementischs "Heimat und Tradition"
v.r.n.l. Professor Barricelli, Konrad Sziedat im Gespräch zu "Heimat und Emotion"
Veronika Reiser diskutiert zu "Heimat und Identität"

Fragen an Europa: Wie kann europäische Klima- und Umweltpolitik von uns gestaltet werden?

Landshut, 11.11.2019 

 

Mit der Klima- und Umweltpolitik der EU beschäftigten sich in fünf Workshops Realschülerinnen und -schüler aus Landshut zu den Themen Müll, Kohle- und Atomkraft, Trockenheit und dem Anstieg des Meeresspiegels. Die Veranstaltung war eine Kooperation der Europäischen Akademie Bayern mit der Vertretung der EU-Kommission in München, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Akademie für politische Bildung Tutzing. Sie formulierten Wünsche und Forderungen an die Politik und reflektierten Möglichkeiten ihr eigenes Verhalten für eine bessere Klima- und Umweltpolitik anzupassen.

 

 

Präsentation der Ergebnisse
Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz begrüßt die Teilnehmer/-innen
Stefan Einsiedel zu europäischen Herausforderungen in der Umweltpolitik

"Im Sicherheitsbereich brauchen wir dringend eine tiefere Zusammenarbeit in der EU"

München, 28.10.2019 

 

Braucht die EU eigene Streitkräfte? Wie soll das Verhältnis zur NATO gestaltet werden? Benötigt die EU eine eigene Waffenexportpolitik?

Diese und andere Fragen diskutierten auf unserer gemeinsam mit der Europaunion veranstalteten Podiumsdiskussion ...

 

  • Henrike Hahn, MdEP Bündnis 90/Die Grünen

  • Florian Hahn, MdB CSU

  • Moderation: Christian Deutschländer, Ressortleiter Politik/Hintergrund beim Münchner Merkur

 

Podium v.l.n.r. Moderator Christian Deutschländer (Münchner Merkur), Henrike Hahn (MdEP), Florian Hahn (MdB)

"Die Europäische Union der Zukunft braucht eine europäische Souveränität" (Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet)

München, 11.09.2019

Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Professorin für Europaforschung und Internationale Beziehungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sprach zur Zukunft der EU in der Veranstaltungsreihe "Good Morning Europe".

Der Ablauf:
8:29    Alle haben Kaffee und Croissants in der Hand
8:30    Vorstellung des Themas durch Frau Müller-Brandeck-Bocquet
8:40    Unterschiedliche Positionen und Lösungsansätze
8:50    Diskussion
8:59    Ende / Start des Arbeitstages

 

Folgeveranstaltungen sind jeweils donnerstags im Café Luitpold, Nähe Odeonsplatz. 31.10., 28.11.2019 und 30.01.2020

Gespräch im Café Luitpold

Bürgerdialog in Furth i.W. mit Europaminister Dr. Florian Hermann

Furth i.W., 23.09.2019
In der Veranstaltungsreihe Bürgerdialog in Kooperation mit der Bayerischen Staatskanzlei arbeiteten Schüler/-innen und Student/-innen aus Bayern (Niederbayern/Oberpfalz) und Tschechien (Böhmen insb. České Budějovice) an ihrer Vorstellung von der Zukunft Europas in gemeinsamen Workshops: Die Themen wurden von den jungen Teilnehmer/-innen gesetzt:

Oben auf der Agenda standen der Klimawandel, die Zuwanderung und bewusst gestreute Falschnachrichten in  Medien und sozialen Netzwerken.

Später stellten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausgewählte Fragen zu den Themen und der zukünftigen Rolle der EU in diesen Problemfeldern im Dialog mit Frau Ministerin Michaela Marksová (CZ) und Herrn Europaminister Dr. Florian Hermann (D).

 

… von Deutschen und Tschechen gut besuchter Saal vor der abendlichen Podiumsdiskussion
... von der Bayerischen Vertretung in Prag im Rahmen der Workshops der Europäischen Akademie: Herr Dr. Hannes Lachmann.

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Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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