Europas Volksvertretung wird gewählt
Brüssel, 24.05.-27.05.2019

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Blickpunkt Balkan - Albanien sehen und verstehen
Tirana, 08.06. - 14.06.2019

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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen...

Griechenland zehn Jahre nach Ausbruch der Krise: Probleme gelöst oder weiterer Reformbedarf?

München, 25.06.2019

 

 

Zehn Jahre nach Ausbruch der Schulden- und Finanzkrise in Griechenland ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie hat sich die soziale Lage der Griechinnen und Griechen verändert? Sind in der Wirtschaft die für erforderlich gehaltenen Strukturreformen eingeleitet worden? Und sind Probleme wie der Klientelismus in der Politik überwunden worden? Folgt man dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, dann müsste das Jahr 2018 eigentlich eine positive Zeitenwende sein. Denn im August 2018 sind die Hilfsprogramme der Europartner und damit auch die direkte Kontrolle durch die Kapitalgeber beendet worden. Nach der für die Regierung Tsipras enttäuschenden Europawahl hat sich der Ministerpräsident für vorgezogene nationale Wahlen entschieden, die im Juni oder Juli 2019 durchgeführt werden sollen. Steht Griechenland vor einer politischen Kehrtwende?

 

Referent:

Prof. em. Dr. Heinz-Jürgen Axt, Jahrgang 1946. Er ist einer der führenden deutschen Griechenland- und (Südost-)Europa-Kenner. Er war von 1998-2012 Inhaber eines „Jean Monnet-Lehrstuhls“ und Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Europa-Politik und Europäische Integration an der Universität Duisburg-Essen. Seit 2011 Gastprofessor an der Universität des Saarlandes.
Seine Arbeitsschwerpunkte und Publikationen umfassen Fragen der europäischen Integration, EU-Strukturpolitik, EU-Erweiterung, Südosteuropa, östliches Mittelmeer. Axt hat die „griechische Krise“, ihre Bewältigung und Folgen in zahlreichen Beiträgen analysiert.

 

Die Südosteuropagesellschaft Deutschland und die Europäische Akademie Bayern laden Sie herzlich zum Vortrag mit anschließender Diskussion ein!

 

Veranstaltungsort und -zeit:

  • Dienstag, 25. Juni 2019, 18:30 Uhr
  • Seidlvilla, Mühsam-Saal, Nikolaiplatz 1 b, 80802 München-Schwabing

     

    Bitte melden Sie sich bis zum 21.06. hier per Email oder per Fax unter der Nummer 0 89 / 22 21 54 99 an.

    Europas Zukunft im Gespräch - Eine Veranstaltung für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, Schüler/-innen und Multiplikator/-innen

    München, 01.07.2019

     

     

    Nach den Europawahlen wird viel diskutiert. Eine Frage, die sich dabei immer wieder stellt, ist: Wie kann und soll die Europäische Union den Anforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen? Wie wird das Europa der Zukunft aussehen? Darüber gibt es innerhalb der Europäischen Union sehr unterschiedliche Ansätze und Ideen.
    In einer ersten Veranstaltung der neuen Reihe „Europas Zukunft im Gespräch“, die die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern und die Deutsche Nationalstiftung gemeinsam durchführen, richten wir unseren Blick nach Polen und beschäftigen uns mit den Überlegungen, die dort angestellt werden.
    Hierzu haben wir zwei Gäste - mit durchaus kontroversen Vorstellungen - aus Polen sowie eine Wissenschaftlerin aus Deutschland gebeten, uns die polnische Diskussion nahezubringen.


    Zu diesem Gespräch möchten wir Sie hiermit herzlich einladen!

     

    Das Europa der Zukunft - aus polnischer Perspektive - es diskutieren:


    • Dr. Justyna Schulz, Direktorin des West-Instituts in Posen (Instytut Zachodni, Poznan)
    • Prof. Dr. Krzystof Ruchniewicz, Direktor des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien an der Universität Breslau (Wroclaw)
    • Eva Feldmann-Wojtachnia, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für Angewandte Politikforschung in München
    • Moderation: Prof. Dr. Eckart D. Stratenschulte, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung

     

     

    Bitte melden Sie sich bis zum 27.06. hier bei Frau Angela Wittmann zum Seminar an.

    Eine Standortbestimmung des vereinten Deutschlands

    Tutzing, 27.09. bis 29.09.2019

    Vor 30 Jahren, am 9. November 1989, fiel in Berlin die Bauer. Mit den anschließenden Grenzöffnungen begann ein unaufhaltsamer Prozess hin zur Deuschen Einheit. Dies wurde am 03. Oktober durch den Beitritt der ostdeutschen Länder zum Geltungsbereich des Grundgesetzes völkerrechtlich besiegelt.

     

    "Wir wollen auf unserer gemeinsamen Tagung die Ereignisse der Friedlichen Revolution in der DDR, die letztlich zur Deutschen Einheit geführt haben, Revue passieren lassen. Dabei steht auch die Frage nach der Bewährung des Grundgesetzes im 70. Jahr seiner Geltung im Mittelpunkt: Brauchen wir 30 Jahre nach dem Beitritt der DDR eine Verfassungsdiskussion? Und war es ein Fehler, sie 1990 nicht zu führen? Welche Erfahrungen der DDR-Bürgerrechtsbewegung wurden erfüllt, welche nicht?"

     

    Nähere Einzelheiten zum Programm finden Sie hier.

     

    Wir freuen uns sehr, dass wir dazu prominente Gäste und Zeitzeug/-innen begrüßen können und laden Sie herzlich ein zu unserer Kooperationsveranstaltung.

     

    Veranstaltungsort:

    Akademie für Politische Bildung Tutzing | Buchensee 8 | 82327 Tutzing

     

    Veranstaltungszeitraum:

    Beginn: 27.09.2019 | Ende: 29.09.2019

     

    Anmeldung:

    Die Teilnahmegebühr beträgt 110 EUR (ermäßigt 65 EUR) mit und 65 EUR (ermäßigt 50 EUR) ohne Übernachtung.

    Bitte melden Sie sich im Vorfeld unbedingt für die Veranstaltung an, um teilnehmen zu können. Sie können sich hier direkt per Email anmelden oder über folgenden Kontakt:

    Frau Alexandra Tatum-Nickolay

    Tel.: 08 15 82 56 17

    Fax: 08 15 82 26 51

     

    Anmeldeschluss ist der 19. September 2019

    Migrationsströme und asymmetrische Herausforderungen im 21. Jahrhundert - sicherheitspolitische Maßnahmen und Strategien an Europas Südgrenze

    Rom, 05.10.- 11.10.2019

     

     

    In Italien konstituierte sich nach der Parlamentswahl eine Koalition aus Lega und 5-Sterne-Bewegung, während sich Forza Italia und Partito Democratico in der Opposition wiederfanden. Gerade im Bereich der Migrationspolitik, verantwortlich zeichnet hier Innenminister Matteo Salvini von der Lega, fährt Italien einen sehr restriktiven Kurs. Europäische- wie auch binationale Lösungen scheinen schwer zu finden. An der südlichen Außengrenze der EU gelegen, rückt Italien im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ebenfalls stärker in den Fokus. Neben der Operation Sophia findet auch eine  Frontex-Operation statt. Wir wollen uns im Rahmen dieses Europaseminars einerseits mit dem politischen System Italiens, den deutsch-italienischen Beziehungen aber auch dem Themenbereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik widmen.

     

    Das Europaseminar in Rom findet in Kooperation mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr München statt.

    Bitte melden Sie sich hier an.

     

    Programm

    Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen...

    Blick auf den Balkan - Albanien sehen und verstehen

    Tirana, 08.06. - 14.06.2019

    93 % der Albanerinnen und Albaner befürworten eine Mitgliedschaft ihres Landes in der EU." "Die Mehrheit der Bevölkerung hat nur sehr geringes Vertrauen gegenüber den eigenen Politikerinnen und Politikern." "Wenn wir nicht aufpassen, können wir in wenigen Jahren den Bedarf an Ärzten nicht mehr decken." Mit diesen und weiteren Aussagen setzten wir uns letzte Woche im Rahmen unseres zweiten Tirana-Seminars dieses Jahr auseinander. Unser Seminarziel "Mit Albanerinnen und Albaner statt über sie zu sprechen" konnten wir im Rahmen unserer Termine im Parlament, verschiedenen politischen Stiftungen sowie der Vertretung der Europäischen Kommission verwirklichen. Die Geschichtes des Landes erlebten wir im Rahmen einer Stadtführung sowie einer Besichtigung der unterirdischen Bunkeranlagen in Tirana.

    Sicherheits- und Innenpolitik entlang der Donaustaaten

    Wien - Bratislava - Budapest, 27.05. - 01.06.2019

    In Kooperation mit der Hochschule Hof und dem Jugendoffizier der Bundeswehr (Nürnberg) gingen wir mit 26 Bachelor- und Master-Studierenden in den Hauptstädten Österreichs, der Slowakei und Ungarns sicherheitspolitischen Herausforderungen und demokratiepolitischen Problemen in den drei Donaustaaten nach.

     

    In Österreich bekamen wir den Fall der schwarz-blauen Regierung und das erste gelungene Misstrauensvotum in der II. Republik vor Ort mit; inhaltlich widmeten wir uns aber der Sicherheitspolitik bei den internationalen Organisationen UN und OSZE. In der Slowakei besprachen wir beim deutschen Botschafter die innenpolitische Lage der Slowakei sowie die bilateralen Beziehungen.

    In Ungarns Hauptstadt sprachen wir an der Central European University mit einer regierungskritischen Journalistin über die Lage der Pressefreiheit im Lande.  

    Besuch des Ungarischen Parlaments Országgyűlés
    Besuch bei der UNO-City in Wien
    Teilnahme als Zuseher/-innen an einer OSZE-Tagung (Wien)
    Gespräch mit der Journalistin Elisabeth Katalin Grabow über die umstrittene Medienpolitik der Orbán-Regierung an der CEU in Budapest
    Referat über die Europapolitik Österreichs an der Landesverteidigungsakademie LaVAk (Wien)
    Diskussion mit Herrn Botschafter Joachim Bleicker, an der Residenz der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland bei der Slowakischen Republik in Bratislava

    EU WAHL 2019 - Europas Hauptstadt im Vorfeld der Wahlen

    Brüssel, 19.05. - 23.05.2019

    Für die 22 Gewinner/-innen unseres EU-Preisausschreibens der Europatage in Augsburg und München hieß es am Sonntag, 19. Mai: Auf nach Brüssel.

    Die überaus interessierten jungen Erwachsenen hatten die Gelegenheit die EU-Institutionen vor Ort kennen zu lernen, Fragen im Vorfeld der EU-Parlamentswahl zu klären und in der Vertretung des Freistaats Bayern an einem Workshop über Europa teilzunehmen. Hierbei wurde thematisiert, was die EU konkret mit dem Lebensalltag ihrer Bürger/-innen zu tun hat. In Arbeitsgruppen stellten die Teilnehmenden Prioritäten für die Gegenwart und die zukünftige Entwicklung der EU auf.

     

    Die Fahrt wurde von der EU-Kommission gefördert und war eine Kooperation der Europäischen Akademie Bayern und der Bayerischen Staatskanzlei.

    Mit über die Zukunft Europas entscheidet die Europawahl am 26.Mai.
    Besuch beim Auswärtigen Dienst der EU
    Informationsbesuch mit Diskussion bei den Gastgebern: Unsere Gruppe bei der Kommission in Brüssel
    Europas Volksvertretung kurz vor der Wahl am 26. Mai: Besuch im EU-Parlament
    Drei Arbeitsgruppen bei Workshops zu Prioritäten der Entwicklung Europas in der Bayerischen Vertretung in Brüssel.
    Arc de Triomphe/Triomfboog am Parc du Cinquantenaire/Jubelpark in Brüssel

    Europawoche 2019

    Augsburg/München Mai 2019, 04.05. - 12.05.2019

    Wir blicken auf eine erfolgreiche Europawoche 2019 in Bayern zurück. Wir haben hierfür bei den Europatagen in Augsburg (4.Mai) und in München (9.Mai) jeweils mit einem Stand der EAB vor Ort.  Dort haben wir uns mit Passant/-innen und Interessiert/-innen mithilfe unseres großen Europapuzzles der geographischen Ausdehnung der Europäischen Union gewidmet.
    Neben vielen Vorträgen und Workshops während der Europawoche fand abschließend am 13. Mai 2019 gemeinsam mit dem Europe Direct Augsburg und der der IHK Schwaben eine vollbesetzte Podiumsdiskussion mit dem Thema "Europa am Scheideweg?!" statt. Im vollbesetzten Fuggersaal diskutierten interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit den Spitzenkandidaten der Europawahl 2019 der fünf stärksten Parteien Deutschlands.
    Bei allen Veranstaltungen ist uns dabei aufgefallen, dass das Thema EU und die bevorstehende Wahl großen Anklang und Interesse findet.

    Das Podium in Augsburg mit Markus Ferber, Benjamin Adam, Dieter Janecek, Éric Bourguignon, Cécile Prinzbach, und Markus Buchheit (v.l.n.r)
    Der Stand der Europäischen Akademie am Europatag in Augsburg
    Großen Anklang fand der Europatag auch in München

    Gesellschaft und Erinnerungskultur in St. Petersburg

    St. Petersburg, 14.04. - 19.04.2019

    In Kooperation mit dem deutsch-russischen Austausch fand vom 14.04. bis 19.04.2019 ein Seminar in St. Petersburg statt. Hauptsächlich ging es dabei um kulturpolitische Themen: Zivilgesellschaft und Medien in Russland, Schulbildung und Unterricht sowie Gedenk- und Erinnerungskultur in der 'gelenkten Demokratie'.

    Teilnehmende am Europaseminar in St. Petersburg; mit in der ersten Reihe:
    Dania Kononez (Goethe-Institut), Birgit Schmitz-Lenders (Europäische Akademie), Julia Chramtsova (Goethe-Institut) und Dominik Tomenendal (Europäische Akademie)

    "Einer alleine denkt im Elyssée nach und lässt dann das Ergebnis die anderen wissen. So funktioniert Frankreich, aber nicht Europa..." (Ralf Knobloch, Europäische Akademie)

    München, 11.04.2019

    Ralf Knobloch referierte im Rahmen des Salon Luitpold über deutsch-französische Beziehungen, Frankreichs europapolitische Befindlichkeiten, Gelbwestenproteste, Macrons Neigung, seine Gedanken in Briefen abzufassen und die innenpolitische Lage und Stimmungen im Nachbarland.

     

    Der Ablauf:
    8:29    Alle haben Kaffee und Croissants in der Hand
    8:30    Vorstellung des Themas durch Referent
    8:40    Unterschiedliche Positionen und Lösungsansätze
    8:50    Diskussion
    9:00    Ende / Start des Arbeitstages

    Ralf Knobloch referiert über französische Innenpolitik

    "Europa ist nicht komplizierter als die Bundesrepublik" (Tobias Gotthardt, MdL, FW)

    München, 04.04.2019

    Gemeinsam mit dem Café Luitpold veranstaltet die die Europäische Akademie Bayern die Reihe "Salon Luitpold - Good Morning Europe" drei Mal am Donnerstag in der Früh.

     

    Bei der ersten Veranstaltung am 04.04.2019 trat Herr Tobias Gotthardt, MdL (Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags. Mitglied im Bundesvorstand der Freien Wähler) nach einem viertelstündigen Input in die Diskussion mit den interessierten Teilnehmer/-innen ein; interessierte Bürger/-innen sind auch zu den Folgeveranstaltungen zum Mitdiskutieren bei Kaffee, Tee und Croissants herzlich eingeladen: Café Luitpold | 8.25 Uhr bis 9.00 Uhr | Brienner Straße 11 München | nähe U-Bahnhof Odeonsplatz

    Tobias Gotthardt, MdL und Stephan Meyer, Café Luitpold

    "Für viele Briten ist die Beziehung ihres Landes zur EU in der Gesamtschau eine Geschichte der Niederlagen"

    (Dr. Robert Harrison bei Europe after work): Thema Brexit - gamble of the century?

     

    München, 28.03.2019

     

     

    Am 23. Juni 2016 haben sich die Briten mit knapp 52 Prozent für das Ausscheiden ihres Landes aus der Europäischen Union und somit für ein neues Verhältnis zur EU ausgesprochen. Die Verhandlungen über den Austritt und die künftige Gestaltung der Beziehungen liefen lange äußerst schleppend. Ende November unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs ein fast
    600seitiges Austrittsabkommen, das allerdings im Januar nach einer teils grotesken Debatte im britischen Unterhaus scheiterte. Derzeit stehen nicht nur das Verhandlungsergebnis, sondernauch das Datum wieder zur Disposition. Auch Premierministerin Theresa May schließt eine Verlängerung nicht mehr aus. Am Vorabend des vorgesehenen Austrittsdatums, dem 29. März 2019, zwei Jahre nach der
    offiziellen Mitteilung über den Austrittswunsch der Briten an den Europäischen Rat, haben wir über den Prozess und die möglichen Konsequenzen gesprochen. Was steht auf dem Spiel? Welche Auswirkungen hätte ein no deal-Szenario? Wie werden sich die Beziehungen zwischen Großbritannien, Deutschland und der EU verändern? Wie blicken Briten im Ausland auf die Politik im Vereinigten Königreich? Welche Handlungsmöglichkeiten bleiben
    den auch intern zerstrittenen britischen Parteien? Diese und andere aktuelle Fragen beantwortete uns Dr. Robert Harrison in der Veranstaltungsreihe "Europe After Work" im Verbindungsbüro des EU-Parlaments in München.

     

    v.l.n.r. Herr Dr. Robert Harrison, Birgit Schmitz-Lenders (EAB), Uta Löhrer (LZpB Bayern), Tobias Winkler (Vertretung des EU-Parlaments München)

    Soziopod Live in München: Euroa wählt

    München, 29.03.2019


    Im Mai wählt Europa sein neues Parlament. Eine solche demokratische Beteiligung in einer übernnationalen Organisation macht die Europäische Union einzigartig.
    Die Wahl wirft aber auch Fragen auf: Sind demokratische Teilhabe und europäische Kultur ausreichend, um eine europäische Identität zu begründen? Sollte unsere nationalstaatlich organisierte Wahrnehmung Europas nicht besser durch eine europäische Öffentlichkeit, in der sich alle Staaten, Regionen sowie Bürgerinnen und Bürger mit ihren jeweils individuellen Interessen repräsentiert fühlen, abgelöst werden?

    Patrick Breitenbach und Nils Köbel, oder Doktor Köbel und Herr Breitenbach, wie sie sich im "Soziopod" nennen, podcasten über Soziologie, Philosophie und Gedöns. So beschreiben sie selbst den Inhalt ihres Podcasts "Soziopod". Aus dem Dialog zwischen Doktor Köbel und Herrn Breitenbach hat sich seit 2015 ein Trilog entwickelt. Der "Soziopod" geht seitdem als "Soziopod Live & Analog" auf Deutschland-Tour.

     

    Die Veranstaltung aus der Reihe fand am 29.03. in München statt.


    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Den Podcast selbst können Sie hier anhören.

    Die Veranstaltung war eine Kooperation von der Europäischen Akademie Bayern und der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Bayern-Forum.
    Patrick Breitenbach und Nils Köbel im Gespräch

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    Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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