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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen:

Europas Volksvertretung wird gewählt

Brüssel, 24.05.-27.05.2019

 

Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben vom 23.05. bis 26.05.2019 die Möglichkeit, sich an der Wahl des Europäischen Parlaments zu beteiligen und ihre Stimme ab zu geben. Dies könnte eine Richtungswahl für die EU werden. Rechtspopulistische Parteien planen die Formierung eines Bündnisses, um ihre Stimmenanteile zu erhöhen; Steve Bannon plant die Gründung einer Stiftung, um rechtspopulistische Parteien zu stärken. In Europa hat die Suche nach Spitzenkandidat/-innen begonnen. Etablierte Parteien kämpfen um höhere Zustimmungswerte, um enttäuschte Wähler/-innen zurück zu gewinnen sowie Nichtwähler/-innen zur Stimmabgabe zu bewegen.

 

Im Rahmen unseres gemeinsam mit der Volkshochschule Augsburger Land geplanten Europaseminars beschäftigen wir uns in Brüssel mit der Geschichte der Europäischen Integration, der Entwicklung des Europäischen Parlaments, beobachten die Wahlen in den Mitgliedsstaaten und setzten uns auch mit der Geschichte und Kultur Belgiens auseinander.

 

 

 

Mehr Informationen

Bitte melden Sie sich hier zum Seminar an.

 

 

 

 

 

Spaniens Nationalstaat vor der Zerreißprobe?

Separatistische Bestrebungen und ihre Auswirkungen auf die EU

 

Madrid, 28.04.- 03.05.2018

 

Spaniens Ex-König Juan Carlos wurde im Januar 80 Jahre alt. Grund zum Feiern gab es nicht unbedingt. Spanien und Katalonien befinden sich in einer schwierigen Situation. Katalanische Separatismusbestrebungen wirken sich nicht nur innenpolitisch aus, sondern - weil nicht einzigartig innerhalb der EU - haben sie auch Auswirkungen auf die Europäische Gemeinschaft. Nach der Abwahl der Regierung Rajoy versucht der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sanchez das Ende der Eiszeit in den Beziehungen einzuläuten.
Im Rahmen unseres Europaseminars informieren wir uns vor Ort über den Ist-Zustand und beleuchten neben der innenpolitischen Situation auch die deutsche und die europäische Sichtweise.

 

Nähere Informationen zu unserem Europaseminar finden Sie in diesem Infoblatt.

Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular zur Seminar an.

 

 

 

 

Sicherheitspolitische Herausforderungen im Fokus der deutsch-tschechischen Beziehungen

Prag, 23.04.-27.04.2019

 

 

Auch in der Tschechischen Republik dauerte die Regierungsbildung länger als gewohnt. Mittlerweile hat sich eine Minderheitsregierung von populistischer Ano 2011 und der sozialdemokratischen CSSD unter Tolerierung der post-kommunistischen KCSM formiert. Deutschland und Tschechien bzw. Bayern und Tschechien verfügen über eine gemeinsame Grenze und versuchen, im grenzüberschreitenden Raum Kooperationen zu vertiefen. Die deutsche Einigungsgeschichte spielte sich auch ein Stück weit in der Deutschen Botschaft in Prag ab. Wir wollen uns im Rahmen des Europaseminars über die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Kooperationen informieren.

 

 

 

Nähere Informationen zu unserem Europaseminar finden Sie in diesem Infoblatt.

Bitte melden Sie sich hier für das Seminar an.

 

 

 

 

 

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen:

Demokratie und Recht in Luxemburg

Luxemburg, 15.07. - 18.07.2018

 

Das Großherzogtum Luxemburg, auch "Gibraltar des Nordens" genannt, war Ziel eines Europarseminars. Denn neben einer sehr bewegten Geschichte aus Freiheit und Fremdbestimmung ist Luxemburg auch Sitz zahlreicher Institutionen der EU:

 

Informationsbesuche galten dem Europäischen Gerichtshof, dem Europäischen Rechnungshof sowie dem Europäischen Stabilitätsmechanismus. Einen weiteren Schwerpunkt des Seminars bildete die Außen- und Sicherheitspolitik Luxemburgs. Höhepunkt war hierbei das Gespräch mit Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn.

 

 

 

 

Ein Verhandlungssaal im Europäischen Gerichtshof, dem höchsten Gericht der Europäischen Union
Gruppenbild des Seminars im Luxemburger Regierungsviertel
Das Highlight für die Gruppe: Ein Gespräch mit Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn

Angekommen in Europa ? Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, im Dialog

München, 10.07.2018

 

Podiumsdiskussion im Augustinum München-Neufriedenheim (Theaterfoyer)

 

 

Was passiert nach der Ankunft in einem anderen Land ? Gelingt es Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, sich am Zielort eine Zukunft aufzubauen ?


Geflüchtete ganz unterschiedlicher Generationen schilderten vor dem Publikum ihre Erlebnisse. Ob in den 70er Jahren aus der DDR ausgereist, 1945 kriegsfolgenbedingt aus Posen oder 2010 aus Nigeria immigirert - die drei Diskutant/-innen brachten sich mit ganz unterschiedlichen Fluchthintergründen am Podium zum Thema "angekommen in Europa" ein. Die Debatte war Generationen übergreifend und brachte Bewohner/-innen des Seniorenzentrums mit Schüler/-innen zusammen. So hatten Teilnehmende jedes Alters die Gelegenheit, Fragen zu stellen oder selbst etwas beizutragen.

 

In der Diskussion ging es zwar auch um die Flucht als solche, viel wesentlicher aber um Geschichten und Erfahrungen des Ankommens sowie um die Frage, was Heimat bedeutet.

Podiumsteilnehmer/-innen berichten über ihre Fluchtgeschichte
Diskutant/-innen im Gespräch mit Teilnehmenden aus dem Publikum

Sicherheitspolitische Herausforderungen für die EU

München, 10.07. - 12.07.2018

 

Um Herausforderungen auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik in Europa ging es in einem Seminar in München. Teilnehmende waren Angehörige der Luftwaffe der Bundeswehr.

Themenschwerpunkte waren neben der Sicherheitspolitik der NATO im Baltikum und die Spannungen mit Russland auch die Herausforderungen durch den islamistischen Terrorismus in Belgien, Frankreich und Deutschland.

Neben einem Besuch in der Staatskanzlei und dem Kultusministerium stand auch ein Besuch in der CSU-Landesleitung in München sowie ein Gespräch mit der Münchener SPD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Claudia Tausend auf dem Programm des Seminars.

 

 

 

 

Vortrag von Peter Rief, Referent für Sicherheits- und Außenpolitik bei der CSU


Gruppenbild im Kultusministerium mit Frau Tausend

Frankreich und Belgien im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus

Bogen (Niederbayern), 06.07.2018

 

Lehrer/-innen berufsbildender Schulen aus dem Raum Niederbayern nahmen am Freitag, 06.07.2018 im Rahmen der politischen Bildung an diesem Workshop teil.Organisiert wurde er an der Berufsschule Bogen von der Europäischen Akademie Bayern gemeinsam mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr aus Deggendorf.

 

Der Vortrag beschäftigte sich mit den Ursachen und Auswirkungen des djihadistischen Terrorismus auf Gesetzeslagen, Politik und Gesellschaft in Belgien und Frankreich.


In Arbeitsgruppen nutzten die Lehrer/-innen die Möglichkeit sich mit wirtschaftlichen, politischen und sozialen Ursachen für Migration junger Menschen aus den Maghreb-Ländern zu beschäftigen.

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild des Seminars

Welches Europa wollen wir? Unsere Wünsche an die Politik

Nürnberg, 03.07.2018

 


 

Im Rahmen des europapolitischen Bürgerdialogs fand am Dienstag, 03. Juli im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg ein eintägiger Workshop mit Schüler/-innen der Städtischen und Staatlichen Wirtschaftsschule Nürnberg, Nunnenbeckstraße statt.

 

Nach einer europapolitischen Einführung arbeiteten die Schüler/-innen in themenspezifischen Neigungsgruppen zu den Themen:

 

 

 

 

 Migration und Ankunft: Flucht in die Europäischen Union

 Vor dem Austritt: Die EU und der Brexit

Schwierige Partnerschaft: Die EU und die Türkei

 Zwischen Russland und der EU: Die Lage in der Ukraine

 

 

 

 

Sie entwickelten gemeinsam mit Referent/-innen der Europäischen Akademie Wünsche und Anregungen zur zukünftigen Entwicklung der EU in ihren jeweils gewählten Themenfeldern. Diese Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden derzeit im Rahmen des Bürgerdialogs von der Europäischen Akademie an Abgeordnete des EU-Parlaments weitergegeben.

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild Teilnehmender des Workshops


Interaktive Sli.Do-unterstützte Umfragen für aktuelle Stimmungsbilder und -veränderungen
Wo liegen die Grenzen Europas ? Schüler/-innen beim Europa-Puzzle.
Ergebnispräsentation ...


... der Arbeitsgruppen
Wichtig und doch kompliziert: Die Europäische Union aus Sicht der teilnehmenden Schüler/-innen.


"Russland in einer neuen Weltordnung. Herausforderungen für Deutschland und die EU"

München, 02.07.2018

 

 

 

 

Gemeinsam mit der Europa-Union München und der Südosteuropa-Gesellschaft fand am Montag, den 02.07.2018 eine Expertendiskussion statt:

 

Im Mühsam-Saal der Seidlvilla diskutierten die Experten für die Außen- und Russlandpolitik Dr. h.c. Gernot Erler und Dr. Rainer Stinner.

 

Nähere Informationen auch über die beiden Diskutanten finden Sie hier.

Den Beicht der Europa-Union München finden Sie hier zum Nachlesen.

 

 

 

Jung sein in Bayern - fit für Europa

Scheßlitz, 15.06.2018

 

Seit Monaten arbeiten Jugendliche verschiedener Schulformen im Land unter dem Motto "Jung sein in Bayern - fit für Europa ?" in Projekten an europabezogenen Themen, Wünschen und Forderungen.

 

Im Rahmen des Programms fand mit einer 9. Klasse der Mittelschule Scheßlitz eine Diskussion mit der Europaparlamentsabgeordneten Monika Hohlmeier (CSU) statt.

 

Frau Hohlmeier ging im Rahmen der Veranstaltung auf die Fragen der Schüler/-innen ein und berichtete aus dem Arbeitsalltag, von den Aufgaben und über die Themenschwerpunkte einer EU-Parlamentarierein. 

 

 

 

Vortrag von Ralf Knobloch über die Geschichte der Europäischen Einigung
Gruppenfoto im Anschluss an die Diskussion mit Monika Hohlmeier (MdEP)

Die EU und Russland - Partner oder Gegner ?

München, 14.06.2018

 

 

 

Zur Veranstaltungsreihe >>EUROPE after work << luden am Donnerstag 14.06.2018 die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, das Verbindungsbüro München des Europäischen Parlaments und die Europäische Akademie Bayern ein.

Während der Fußball-WM in Russland wird die Weltöffentlichkeit wieder verstärkt auf die Verhältnisse im Land des Gastgebers blicken. Momentan können West und Ost nicht wirklich miteinander: Putin startet in seine vierte Amtszeit als Präsident, ohne der Bevölkerung eine Zukunftsvision anbieten zu können. Stattdessen setzt das System ganz auf Nationalismus und weitere Konfrontation mit dem Westen. Global setzt sich Russland von der EU ab, inzwischen auch mit ausreichendem Störpotential im Nahen Osten und anderswo.
Die Annexion der Krim hat das ohnehin schwierige Verhältnis zwischen der EU und Russland nicht zuletzt auch im wirtschaftlichen Bereich nachhaltig gestört.

Noch steht die gemeinsame Linie nach außen, doch im Zuge Putins' Staatsbesuch in Österreich (05.06.2018) gibt es auch Befürchtungen um russische Eingriffe in die Innenpolitik der EU-Mitgliedsländer.

 

Welche außen- und sicherheitspolitischen Strategien verfolgen die EU und Russland ? Gibt es eine Schnittmenge und wie groß ist sie ?

Diese Fragen beantwortete Boris Reitschuster, Journalist, Sachbuchautor und Kenner Russlands.

 

 

 

 

 

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