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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen:

Zwischen Konflikt und Kooperation: Russland im Fokus

Moskau, 03.03. - 08.03.2019

St. Petersburg, 14.04. - 19.04.2019

 

Momentan können West und Ost nicht wirklich miteinander. Putin startete in seine vierte Amtszeit als Präsident, ohne der Bevölkerung eine Zukunftsvision anbieten zu können. Stattdessen setzt das System auf unreflektierten Nationalismus und zunehmende Konfrontation mit dem Westen - manche sprechen bereits von einem neuen Kalten Krieg. Gleichzeitig fixiert sich die Berichterstattung hierzulande oft ausschließlich auf den Kreml. Wir wollen in unseren Seminaren mit Informationsbesuchen und Gesprächen mit Experten vor Ort einen vertieften und differenzierten Einblick in die Politik und die Zivilgesellschaft suchen.

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Seminaren in Moskau und in St. Petersburg.

Bitte melden Sie sich für die Seminarteilnahme hier an:

 

Europas Volksvertretung wird gewählt

Brüssel, 24.05.-27.05.2019

 

Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben vom 23.05. bis 26.05.2019 die Möglichkeit, sich an der Wahl des Europäischen Parlaments zu beteiligen und ihre Stimme abzugeben. Dies könnte eine Richtungswahl für die EU werden. Rechtspopulistische Parteien planen die Formierung eines Bündnisses, um ihre Stimmenanteile zu erhöhen; Steve Bannon plant die Gründung einer Stiftung, um rechtspopulistische Parteien zu stärken. In Europa hat die Suche nach Spitzenkandidat/-innen begonnen. Etablierte Parteien kämpfen um höhere Zustimmungswerte, um enttäuschte Wähler/-innen zurück zu gewinnen sowie Nichtwähler/-innen zur Stimmabgabe zu bewegen.

 

Im Rahmen unseres gemeinsam mit der Volkshochschule Augsburger Land geplanten Europaseminars beschäftigen wir uns in Brüssel mit der Geschichte der Europäischen Integration, der Entwicklung des Europäischen Parlaments, beobachten die Wahlen in den Mitgliedsstaaten und setzen uns auch mit der Geschichte und Kultur Belgiens auseinander.

 

Spaniens Nationalstaat vor der Zerreißprobe?

Separatistische Bestrebungen und ihre Auswirkungen auf die EU

 

Madrid, 28.04.- 03.05.2019

 

Spaniens Ex-König Juan Carlos wurde im Januar 80 Jahre alt. Grund zum Feiern gab es nicht unbedingt. Spanien und Katalonien befinden sich in einer schwierigen Situation. Katalanische Separatismusbestrebungen wirken sich nicht nur innenpolitisch aus, sondern - weil nicht einzigartig innerhalb der EU - haben sie auch Auswirkungen auf die Europäische Union. Nach der Abwahl der Regierung Rajoy versucht der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sanchez das Ende der Eiszeit in den Beziehungen einzuläuten.
Im Rahmen unseres Europaseminars informieren wir uns vor Ort über den Ist-Zustand und beleuchten neben der innenpolitischen Situation auch die deutsche und die europäische Sichtweise.

 

Nähere Informationen zu unserem Europaseminar finden Sie in diesem Infoblatt.

Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular zur Seminar an.

Migrationsströme und asymmetrische Herausforderungen im 21. Jahrhundert - sicherheitspolitische Maßnahmen und Strategien an Europas Südgrenze

Rom, 05.10.- 11.10.2019

 

 

In Italien konstituierte sich nach der Parlamentswahl eine Koalition aus Lega und 5-Sterne-Bewegung, während sich Forza Italia und Partito Democratico in der Opposition wiederfanden. Gerade im Bereich der Migrationspolitik, verantwortlich zeichnet hier Innenminister Matteo Salvini von der Lega, fährt Italien einen sehr restriktiven Kurs. Europäische- wie auch binationale Lösungen scheinen schwer zu finden. An der südlichen Außengrenze der EU gelegen, rückt Italien im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ebenfalls stärker in den Fokus. Neben der Operation Sophia findet auch eine  Frontex-Operation statt. Wir wollen uns im Rahmen dieses Europaseminars einerseits mit dem politischen System Italiens, den deutsch-italienischen Beziehungen aber auch dem Themenbereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik widmen.

 

Das Europaseminar in Rom findet in Kooperation mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr München statt.

Bitte melden Sie sich hier an.

 

Programm

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen:

>>EUROPE after work<<: Der Nordirlandkonflikt - Kann die EU den Frieden bewaren?

München, 06.12.2018


Am 23. Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Briten für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Seitdem laufen die Brexit-Verhandlungen zwischen der britischen Regierung unter Theresa May und der EU. Dabei ist die Nordirland-Frage die vielleicht schwierigste von allen: Nachdem das Land jahrzehntelang von Unruhen, Attentaten und Bürgerkrieg beherrscht wurde, zeichnet sich seit ca. 20 Jahren ein Friedensprozess in Nordirland ab, der durch den Brexit wieder in Frage gestellt werden könnte. Seit dem sogenannten „Karfreitagsabkommen“ am 10.4.1998 herrscht in Nordirland weitestgehend Frieden.

  • Wird der Brexit den Konflikt in Nordirland wieder aufflammen lassen?
  • Wie kann ein Kompromiss aussehen, der eine harte EU-Außengrenze vermeidet?
  • Welche Folgen hat ein EU-Austritt des Vereinigten Königreichs für die Nachbarschaft Nordirlands mit Irland?
  • Welche wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen wird dies mit sich bringen?


Mit diesen und anderen Fragen befasste sich Prof. Dr. Roland Sturm bei >>EUROPE after work<< im Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München. Professor Sturm ist Politikwissenschaftler und Professor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Europaforschung und Politische Ökonomie. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur britischen Politik und zum Brexit.

Professor Dr. Roland Sturm referiert zum Brexit und den Folgen für den Nordirland-Konflikt.

Was ist Heimat? Lehrer/-innen und Referendar/-innen diskutierten mit Experten im Kultusministerium

München, 26.11.2018

 

Da Heimat den einen als Ort der Vertrautheit und Zugehörigkeit gilt, der Begriff aber auch polarisiert und häufig als Scharnierbegriff zwischen Politik und Emotion diskutiert wird, luden die Europäische Akademie Bayern, die Deutsche Nationalstiftung und die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit dazu ein, sich mit dem Thema Heimat in seinen unterschiedlichen Facetten auseinanderzusetzen.

 

Zur thematischen Einstimmung gaben der Kabarettist und Vorsitzende des Vereins Orienthelfer Christian Springer, sowie der Theologe Prof. Dr. Richard Schröder als Vorsitzender der Deutschen Nationalstiftung, verschiedene Perspektiven auf den Begriff ‚Heimat‘ und wie sich der Begriff in der heutigen globalisierten Welt gestaltet.

 

Unter den Teilnehmern waren Lehrerinnen und Lehrer, Studienreferendarinnen und -referendare sowie ein Schüler, welche in der Arbeitsphase mit Experten den Begriff Heimat aus verschiedenen Perspektiven intensiv diskutierten.

 

Prof. Dr. Schröder leitete den Arbeitskreis zu Heimat und Religion. Das Thema ‚Heimat ist Erinnerung‘ wurde mit der Generalsekretärin des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge Daniela Schily diskutiert.

 

Den Arbeitskreis zum Thema Bayern ist Heimat übernahm der Journalist Thomas Grasberger. Die Frage, ob Heimat Sicherheit sei oder gibt stellten sich die Teilnehmer des Arbeitskreises welchem der Brigadegeneral Helmut Dotzler vorsaß.

 

Christian Springer zeigt verschiedene Blickwinkel auf den Begriff Heimat
Exprertengespräche zu den Themen Heimat und Religion ...
... Bayern ist Heimat ...
... Heimat und Erinnerung ...
... Heimat und Sicherheit

Transatlantische Beziehungen im Stresstest? Neue Rolle für Europa in der Welt - eine Podiumsdiskussion

München, 22.11.2018

In der Hochschule für Fernsehen und Film in München gingen wir auf einer Podiumsdiskussion mit Jugendlichen am Donnerstag, dem 23.11. der Frage nach, ob sich die transatlantischen Beziehungen im Stresstest befinden.

 

Die Europäische Akademie hat in den vergangenen Tagen an drei Schulen in Bayern mit Schüler/-innen zum aktuellen Verhältnis zwischen den USA und der EU Workshops durchgeführt: Mit der Europa-Berufsschule in Weiden, der Mittelschule Markt Indersdorf und der Mädchenrealschule der Armen Schulschwestern Niedermünster aus Regensburg. Am 22.11.2018 kamen rund 160 Schülerinnen und Schüler nach München, um mit Expert/-innen zu diskutieren.

 

Auf die Fragen der Schüler/-innen antworteten:

 

  • Dr. Andrew B. Denison, Direktor des Transatlantic-Networks, Königswinter
  • Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser, Leiter der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung
  • Christian von Sydow, Partner bei McDermott Will & Emery LLP
  • Prof. Dr. Britta Waldschmitt-Nelson, Professur für Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraums, Universität Augsburg
  • Moderation: Dominik Tomenendal, Europäische Akademie Bayern
Diskutant/-innen stellten sich den Fragen der Schüler/-innen

Pressefreiheit in Europa: Tschechien und die Slowakei auf Abwegen?

Regensburg, 13.11.2018

Auf der aktuellen Rangliste von Reporter ohne Grenzen sind unsere Nachbarn in Tschechien und der Slowakei um 10 bzw. 11 Plätze nach unten gerutscht. Woher rührt dieser Abstieg? Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Befragung dieskutierten an der Universität Regensburg interessierte Teilnehmende mit Wissenschaftlern und Experten übder die Pressefreiheit in den beiden Mittel-osteuropäischen EU-Mitgliedsländern.


Unter der Leitung von Dominik Tomenendal diskutierten:

  • Patrik Garaj, Editor & Reporter der Tageszeitung „Denník N“
  • Bara Prochazkova, Chefin-vom-Dienst bei dem Nachrichtenportal des Tschechischen Fernsehens
  • Dr. Markus Behmer, Professor für empirische Kommunikatorforschung an der Universität Bamberg

 

 

Ein Land zwischen Aufbruch und Umgestaltung: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Tunesien

Tunis, 27.10. - 02.11.2019

 

Sieben Jahre nach dem Sturz des Ben Ali Regimes und vier Jahre nach der Verabschiedung einer demokratischen Verfassung befindet sich Tunesien als einziger Staat der arabisch-muslimischen Welt auf einem guten Weg zur Vollendung seiner Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Während unseres Tunis-Aufenthaltes konnten wir uns von einer mittlerweile funktionierenden Zivilgesellschaft, von einer Wandlung des einst repressiven Polizeiapparats und vom ökonomischen Aufbruch im Land ebenso überzeugen wie davon, dass die Begleiterscheinungen des Umbruchs - hauptsächlich ökonomische und soziale Unsicherheit - das Leben der Bürgerinnen und Bürger Tunesiens nach wie vor entscheidend prägen.

Regierungsviertel in Tunis
Altstadt von Tunis
Gespräch mit Rüdiger Maack, Deutsche Welle Tunis, zum Thema Pressefreiheit
Deutsch-tunesische Wirtschaftsbeziehungen im Fokus: Gespräch mit Nathalie Boussiga, stellvertretende Geschäftsführerin der AHK-Tunis
"Fast ein sicherer Drittstaat". Spürbare Verbesserungen beim Thema Menschenrechte nach der Revolution. Gespräch mit der Heinrich-Böll-Stiftung unter Leitung von Heike Löschmann.
Gespräch mit Sami Bahri, Berater im Verfassungsgebungsprozess nach der Jasminrevolution, innerhalb des Besuchs bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Tunesien

Independencia de Catalunya - Wie europäisch ist der Konflikt in Spanien ?

München, 25.10.2018

 

Zu einer Veranstaltung aus der Reihe "Europe after Work - Fachgespräche zu Europa" luden die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern und das Verbindungsbüro des Europäischen Parlamentes ein.

 

Professor Carlos Collado Seidel, deutsch-spanischer Historiker und außerplanmäßiger Professor an der Universität Marburg, referierte und diskutierte im Anschluss mit den Teilnehmenden.

 

Veranstaltungsort war das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München

 

 

 

 

Deutsch-tschechische Jugendbegegnung in der Bildungsstätte Waldmünchen (03.10.- 07.10.2018)

Waldmünchen, 03.10.-07.10.2018

 

Eine deutsch-tschechische Jugendbegegnung fand Anfang Oktober in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen statt.

Das übergeordnete Thema des Seminars war die Presse: Medienkompetenz und  Pressefreiheit spielte eine zentrale Rolle.

Deutsche und tschechische Teilnehmende stellten im Anschluss an Gruppenarbeiten die audiovisuellen, die Print- und die neuen Medien in ihren beiden Ländern vor. Kritisch betrachteten sie zudem die Probleme der Presse- und Medienfreiheit in beiden Staaten.

 

Mit der Erstellung eines audiovisuellen grenzüberschreitenden Rad- und Wanderführers für die Region östliche Oberpfalz/Westböhmen wurden die Schüler/-innen selbst journalistisch tätig.

Ein europapolitisches Planspiel wirkte sich sehr gruppenbildend aus. Hier arbeiteten stets gemischt deutsch-tschechische Teams zusammen.

Präsentation der Arbeitsgruppen-Ergebnisse. Hier: Medien in der Tschechischen Republik
Im Planspiel arbeiten gemischte tschechisch-deutsche Teams zusammen.
Ralf Knobloch (Europäische Akademie) referiert über klassische und neue Medien sowie die zunehmende Bedrohung der Pressefreiheit in der Welt und auch in Europa.

Bild: Europäische Akademie Bayern e.V.

Welches Europa wollen wir? Unsere Wünsche an die Politik

Friedberg, 18.09.2018

 

Im Rahmen des europapolitischen Bürgerdialogs fand am Dienstag, 18. September im Begegnungszentrum Ottmaring bei Friedberg (Schwaben) ein eintägiger Workshop mit jungen Erwachsenen und Schüler/-innen der FOS und BOS in Friedberg statt.

Nach einer europapolitischen Einführung arbeiteten die Schüler/-innen in spezifischen Neigungsgruppen zu den Themen:

  • Digitalisierung: Herausforderungen und Lösungen durch die Europäischen Union

  • Schwieriger Partner Türkei: EU-Beitritt, Islam und türkische Migration in Deutschland

  • Extremismus und Populismus in Europa

  • Zwischen Russland und der EU: Die Lage in der Ukraine

Sie entwickelten gemeinsam mit Referent/-innen der Europäischen Akademie Wünsche und Anregungen zur zukünftigen Entwicklung der EU in ihren jeweils gewählten Themenfeldern. Diese Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden derzeit im Rahmen des Bürgerdialogs von der Europäischen Akademie an Abgeordnete des EU-Parlaments weitergegeben.

Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppen im Plenum
Vortrag mit Diskussion zu den Grundlagen der EU


Vorbereitung der Ergebnisse in Arbeitsgruppen


Interaktive Sli.Do-unterstützte Umfragen für aktuelle Stimmungsbilder und -veränderungen


Demokratie und Recht in Luxemburg

Luxemburg, 15.07. - 18.07.2018

 

Das Großherzogtum Luxemburg, auch "Gibraltar des Nordens" genannt, war Ziel eines Europarseminars. Denn neben einer sehr bewegten Geschichte aus Freiheit und Fremdbestimmung ist Luxemburg auch Sitz zahlreicher Institutionen der EU:

 

Informationsbesuche galten dem Europäischen Gerichtshof, dem Europäischen Rechnungshof sowie dem Europäischen Stabilitätsmechanismus. Einen weiteren Schwerpunkt des Seminars bildete die Außen- und Sicherheitspolitik Luxemburgs. Höhepunkt war hierbei das Gespräch mit Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn.

 

 

 

 

Ein Verhandlungssaal im Europäischen Gerichtshof, dem höchsten Gericht der Europäischen Union
Gruppenbild des Seminars im Luxemburger Regierungsviertel
Das Highlight für die Gruppe: Ein Gespräch mit Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn

Angekommen in Europa ? Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, im Dialog

München, 10.07.2018

 

Podiumsdiskussion im Augustinum München-Neufriedenheim (Theaterfoyer)

 

 

Was passiert nach der Ankunft in einem anderen Land ? Gelingt es Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, sich am Zielort eine Zukunft aufzubauen ?


Geflüchtete ganz unterschiedlicher Generationen schilderten vor dem Publikum ihre Erlebnisse. Ob in den 70er Jahren aus der DDR ausgereist, 1945 kriegsfolgenbedingt aus Posen oder 2010 aus Nigeria immigirert - die drei Diskutant/-innen brachten sich mit ganz unterschiedlichen Fluchthintergründen am Podium zum Thema "angekommen in Europa" ein. Die Debatte war Generationen übergreifend und brachte Bewohner/-innen des Seniorenzentrums mit Schüler/-innen zusammen. So hatten Teilnehmende jedes Alters die Gelegenheit, Fragen zu stellen oder selbst etwas beizutragen.

 

In der Diskussion ging es zwar auch um die Flucht als solche, viel wesentlicher aber um Geschichten und Erfahrungen des Ankommens sowie um die Frage, was Heimat bedeutet.

Podiumsteilnehmer/-innen berichten über ihre Fluchtgeschichte
Diskutant/-innen im Gespräch mit Teilnehmenden aus dem Publikum

Sicherheitspolitische Herausforderungen für die EU

München, 10.07. - 12.07.2018

 

Um Herausforderungen auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik in Europa ging es in einem Seminar in München. Teilnehmende waren Angehörige der Luftwaffe der Bundeswehr.

Themenschwerpunkte waren neben der Sicherheitspolitik der NATO im Baltikum und die Spannungen mit Russland auch die Herausforderungen durch den islamistischen Terrorismus in Belgien, Frankreich und Deutschland.

Neben einem Besuch in der Staatskanzlei und dem Kultusministerium stand auch ein Besuch in der CSU-Landesleitung in München sowie ein Gespräch mit der Münchener SPD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Claudia Tausend auf dem Programm des Seminars.

Vortrag von Peter Rief, Referent für Sicherheits- und Außenpolitik bei der CSU


Gruppenbild im Kultusministerium mit Frau Tausend

"Russland in einer neuen Weltordnung. Herausforderungen für Deutschland und die EU"

München, 02.07.2018

 

Gemeinsam mit der Europa-Union München und der Südosteuropa-Gesellschaft fand am Montag, den 02.07.2018 eine Expertendiskussion statt:

 

Im Mühsam-Saal der Seidlvilla diskutierten die Experten für die Außen- und Russlandpolitik Dr. h.c. Gernot Erler und Dr. Rainer Stinner.

 

Nähere Informationen auch über die beiden Diskutanten finden Sie hier.

Den Beicht der Europa-Union München finden Sie hier zum Nachlesen.

 

 

Jung sein in Bayern - fit für Europa

Scheßlitz, 15.06.2018

 

Seit Monaten arbeiten Jugendliche verschiedener Schulformen im Land unter dem Motto "Jung sein in Bayern - fit für Europa ?" in Projekten an europabezogenen Themen, Wünschen und Forderungen.

 

Im Rahmen des Programms fand mit einer 9. Klasse der Mittelschule Scheßlitz eine Diskussion mit der Europaparlamentsabgeordneten Monika Hohlmeier (CSU) statt.

 

Frau Hohlmeier ging im Rahmen der Veranstaltung auf die Fragen der Schüler/-innen ein und berichtete aus dem Arbeitsalltag, von den Aufgaben und über die Themenschwerpunkte einer EU-Parlamentarierein. 

 

 

 

Vortrag von Ralf Knobloch über die Geschichte der Europäischen Einigung
Gruppenfoto im Anschluss an die Diskussion mit Monika Hohlmeier (MdEP)

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