Liebe Freundinnen und Freunde der Europäischen Akademie,

 

auch in der gegenwärtigen Situation sind wir weiter sehr aktiv, etwa in Vorträgen, Podiumsgesprächen und anderen digitalen Formaten.
Über die Startseite dieses Webangebots, unsere Facebookseite sowie unseren Newsletter sind Sie gut informiert.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihre Teilnahme.

 

Bleiben Sie gesund und interessiert.

 

Ihr Team der Europäischen Akademie Bayern.

 

Kontakt

 

Tel.:   0 89 / 54 91 41 0
Email: info@europaeische-akademie.de

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Wer wir sind und was wir tun ...

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Neues von uns ...

Höchste Zeit zu handeln - Die UN-Nachhaltigkeitsziele in Deutschland und Europa

Ein interaktives Online-Seminar der Europäischen Akademie Bayern
10.12.20 bis 11.12.20

 

Der Countdown läuft! - Die Vereinten Nationen haben sich mit ihrer Nachhaltigkeitsagenda 2030 große Ziele gesetzt: Eine gerechte, intakte Welt für alle ohne Hunger, Armut, Ungleichheit und Naturzerstörung. Offiziell bleiben der Weltgemeinschaft nur noch 10 Jahre, um die 17 Ziele zur Nachhaltigen Entwicklung zu erreichen.

 

weiter zum Projekt

Guten Morgen Abendland - Europa ist mehr

2020 hat LIFE e.V. das Projekt Guten Morgen, Abendland! Europa ist mehr gestartet. Das Modellprojekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" bis Dezember 2024 gefördert. Es knüpft an das erfolgreich von LIVE e.V. entwickelte Diversity-Planspiel "Toledo to do" an und hat zum Ziel, weitere diversitätsbasierte, rassismuskritische historische Diversity-Planspiel-Materialien für Schule und Jugendbildung bereitzustellen.

 

Das Projekt wird durchgeführt in Kooperation mit dem Gustav-Stresemann-Institut in Niedersachsen e.V., dem Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V. und der Europäischen Akademie Bayern e.V. Es wird wissenschaftlich begleitet vom Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim (ZBI).

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

 

QAnon, Reichsbürger und Identitäre - Erstarken von Verschwörungsmythen und rechter Gruppen im Zuge der Pandemie ?

Digitale Vortragsreihe, 01.02., 08.02. und 22.02.2020

 

Online via Zoom jeweils zwischen 18.00 Uhr und 19.30 Uhr.

 

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Unsere künftigen und laufenden Projekte ...

Jahresrückblick: Die politische Entwicklung in Russland

Digital, 07.12.2020

 

mit Jan Dresel, Leiter der Hanns-Seidel-Stiftung Moskau.

Das Verfassungsreferendum zur de facto Verlängerung der Amtszeit Putins, die Auswirkungen von Corona, unter denen auch Russland leidet und die Kabinettsumbildungen: Es tut sich innenpolitisch aktuell sehr viel bei unserem großen Nachbarn im Osten. Außenpolitisch ist die Lage zwischen EU und Russland nach wie vor angespannt. Über die Aufgeregtheit der tagesaktuellen Berichterstattung hinaus wollen wir mit einem Experten vor Ort einen vertieften Blick auf unseren wichtigen Nachbarn und einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres werfen.

Anmelden können Sie sich hier. Sie bekommen einen Zugangslink rechtzeitig vor der Veranstaltung per Email zugeschickt.

Unsere vergangenen Projekte ...

Der Reiz des Autoritären - liberale Demokratien unter Druck

Kochel a S, 25.09. - 26.09.2020


"Politische Systeme sind nicht unsterblich. Es gibt keine Überlebensgarantien. Weder für autoritäre, noch leider für demokratische Systeme. Heute sterben Demokratien nicht durch Putsche, sondern durch Wahlen", sagte Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D., zum 70. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 2019 in Bamberg. Diese Mahnung des ehemaligen Bundestagspräsidenten ist auch ein Jahr später aktueller denn je: Überall auf der Welt sind autoritäre Systeme auf dem Vormarsch, machen sich antidemokratische und illiberale Strukturen breit. Auch in scheinbar gefestigten Demokratien des Westens bekommen Politiker und Parteien mit autoritären Programmen Zustimmung und gelangen sogar in Regierungsverantwortung. Grundrechte und Gewaltenteilung stehen auch in einigen EU-Staaten zur Disposition und werden teilweise ausgehebelt. In unserer gemeinsamen Tagung haben wir grundsätzliche Fragen des Themas erörtert und uns auch speziell mit ausgewählten Staaten befasst. Und schließlich wurde diskutiert, welche Herausforderungen auf die schulische und außerschulische politische Bildung angesichts dieser Entwicklungen zukommen.

 

Programm

 

 


Verrohung oder Sprechverbote? Über Sprache und Demokratie

München, 22.09.2020

 

Endlich wieder Präsenzveranstaltungen! Und das zu einem ganz wichtigen Thema: Wie geht es unserer Debattenkultur? Dazu diskutierten Christian Springer (Kabarettist) und Dr. Christian Boeser (Universität Augsburg) im Palmengarten des Café Luitpold, moderiert von der Akademieleiterin Birgit Schmitz-Lenders. Gewohnt schlagfertig verwies Herr Springer auf die Qualitäten einer gesunden Streitkultur: „Ich will mich nicht mit jedem verstehen müssen!“ und sein Bedürfnis, gerade als Kabarettist auch manchmal zu überspitzen. Dr. Boesner verwies – im Sinne Aristoteles' – darauf, dass das rechte Maß stets neu verhandelt werden muss und es keine eindeutigen Handreichungen geben kann. Das Thema ist kein einfaches und bleibt uns sicherlich auch bei zukünftigen Veranstaltungen erhalten, und so appellierte das Podium ganz in diesem Sinne an die zahlreichen Zuhörer, sich um unserer Demokratie willen weiter Gedanken darüber zu machen.

 

"Europäische Werte stehen nicht zum Verkauf", Ursula von der Leyen, 'State of the European Union' - Rede

Live-Stream mit anschließender Diskussion mit Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet

München, 16.09.2020

 

Am 16. September ab 9 Uhr hielt dei EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Europäischen Parlament in Straßburg ihre Rede zur Lage der EU halten. Sie erläuterte den Abgeordneten erläutern, mit welchen Mitteln die EU-Kommission versuchen wird, die aktuellen Aufgaben zu bewältigen, welche Schwerpunkte sie setzen möchte und wie sie in der Rolle als Vermittlerin zwischen den Regierungen der Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament als Stimme der über 440 Millionen Bürgerinnen und Bürger die oft unterschiedlichen Positionen zusammenführen kann. Im Anschluss an den Live-Stream der Rede der EU-Kommissionspräsidentin im Café Luitpold diskutierten interessierte Bürgerinnen und Bürger darüber mit der Politikwissenschaftlerin und EU-Expertin Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet. Durch das Gespräch führte Akademieleiterin Birgit Schmitz-Lenders (EA-Bayern). 

 

 

Nach der Rede: Prof. Dr. Müller Brandeck-Bocquet stellt sich Fragen der Teilnehmenden

„What‘s going on in Europe – Young Voices across Europe in times of Corona”

Ein Projekt der Europäischen Akademie Bayern und der Jungen Europäische Föderalisten München

 

Europa 2020 im Krisenmodus: In den letzten Wochen ist viel passiert und gleichzeitig sehr wenig. Die wochenlange Isolation der Corona-Krise trifft Jugendliche und junge Erwachsene besonders schmerzhaft. Wir fragen bei jungen Europäer/-innen nach: Was ist aktuell in eurem Land los? Wie beeinträchtigt die Krise euren Schulalltag, eure Freundschaften und eure Vorstellung der Zukunft? „What‘s going on in Europe – Young Voices across Europe in times of Corona” ist eine Kooperation der Europäischen Akademie Bayern und der Jungen Europäischen Föderalisten München.Wöchentlich veröffentlichen wir neue Interviews mit Student/-innen, Schüler/-innen und Azubis aus ganz Europa. Dabei geht es um Fragen von Alltag, Schule, Freiheit und Europas Zukunft in Zeiten dieser Krise. Wir möchten den europäischen Austausch– in virtueller Form- fördern und die abstrakte europäische Idee von Einheit in Vielfalt mit ganz persönlichen Geschichten verzahnen. Heute möchten wir Ihnen Ella aus Österreich vorstellen. Viel Spaß beim Ansehen!


Zu den weiteren Interviews geht es hier.

"Polen bricht v.a. bei Pressefreiheit und Rechtstaatlichkeit ein, aber beides sind Grundelemente der liberalen pluralistisch-demokratischen Regierungsform" (Ralf Knobloch)

München, 30.07.2020

Zum ersten Mal fand "Good Morning Europe" wieder in gewohntem Rahmen des Salon Luitpold im Café Luitpold statt.

Nach der kürzlich vergangenen Präsidentschaftswahl ging es um die innenpolitische Situation in unserem Nachbarland Polen; unter der klerikal-nationalen PiS-Regierung sinkt Polen im weltweiten Ranking der Pressefreiheit. Wegen der umstrittenen Justizreform leidet unter der schwindenden Unabhängigkeit der Justiz auch die Rechtsstaatlichkeit.

In einem kurzen Vortrag wurden diese Problemfelder erläutert. In einer anschließenden Diskussion sprach man über die Spaltung der Gesellschaft - darüber, warum die Hälfte der Bürger/-innen Polens die PiS stark ablehnen und die andere Hälfte der Regierung nach wie vor vertrauen.

"Jedes Jahr werden mehrere Tausend Frauen in Russland von ihrem Partner umgebracht" - Diskussion zu Gender-Rollen in Russland

Online, 01.07.2020

 

Am ersten Juli sprachen wir mit Nicola Habersetzer, die bei Human Rights Watch in Russland gearbeitet hat, und Ekaterina Simon, die sich als Studentin in St. Petersburg anti-sexistisch engagiert hat, über die Genderrollen in Russland. Die martialische Politik nach außen geht mit einer Machokultur und Gewaltbereitschaft im Inneren einher. Darunter leiden nicht nur ohnehin marginalisierte Minderheiten wie die LGBTQ-Community, sondern auch die Frauen in Russland. Die Teilnehmerinnen der Diskussion machten deutlich, dass die Gleichberechtigung in der Sowjetunion nur eine oberflächliche war. Auch wenn die Situation in Russland momentan sehr bedrückend ist, zeichnet sich zumindest bei den Jüngeren, Gebildeteren in den städtischen Zentren ein Bewusstseinswandel ab, der etwas hoffen lässt. Wir haben uns über den regen Zuspruch und das große Interesse der Teilnehmer am Thema sehr gefreut und danken auch unserem Kooperationspartner, vertreten durch Carmen Romano von der Petra-Kelly-Stiftung, für die tolle Zusammenarbeit! 

 

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