Die Maghrebstaaten - unsere Nachbarregion im Umbruch

Lichtenfels, 30.11. - 04.12.2020

Ein Wochenseminar an der Frankenakademie im April.

Mehr Infos und Anmeldung

d.frey-graf@europaeische-akademie.de

Die Maghrebstaaten - unsere Nachbarregion im Umbruch

Lichtenfels, 30.11. - 04.12.2020

Ein Wochenseminar an der Frankenakademie im April.

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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Bildungsevent "Eure Zeit für Gerechtigkeit"

München, 25.02.2020

Gemeinsam mit ROCK YOUR LIFE! und dem Café Luitpold veranstalten wir ein Bildungsevent zum Thema Gerechtigkeit auf der Praterinsel. 

Zusammen mit Jugendlichen, Studierenden, Dr. Gregor Gysi und Dr. Larissa Zierow (ifo Institut) wird erarbeitet, was Gerechtigkeit für die Teilnehmenden bedeutet und welche Gerechtigkeitswünsche sie haben.  

Es gibt noch fünf freie (kostenfreie) Plätze für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter verena.thun@rockyourlife.de.

Jugendwirtschaftsgipfel

Nürnberg, 16.03.2020 
 
Am 16.03.2020 findet in Nürnberg der Jugendwirtschaftsgipfel statt. Er ist eine Kooperation des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Demokratie, des Bayerischen Rundfunks und des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft mit Beteiligung der Europäischen Akademie Bayern

 

Veranstaltungsort/-zeit: Wallensteinstraße 117 | 90431 Nürnberg

zum Vergrößern des Flyers bitte auf die Bilder klicken

Die Maghrebstaaten - unsere Nachbarregion im Umbruch

Lichtenfels/Schney 30.11. -04.12.2020

Migration nach Europa hat vielfältige Ursachen. Der Maghrebraum ist eine Durchgangs- und Ursprungsregion für Migrantinnen und Migranten, die versuchen nach Europa zu gelangen.

 

Im vergangenen Jahr fanden Wahlen in Tunesien und Algerien statt. Zu einer vollendeten Demokratie hat sich seit dem arabischen Frühling allerdings nur Tunesien entwickeln können. In Algerien ist der Prozess der politischen Öffnung seit den 90er Jahren ins Stocken geraten, auch wenn Teile der Zivilgesellschaften Veränderungen fordern. Nebenan in Marokko versuchen Königshaus und Regierung eine langsame demokratische Transformation des einst autoritär regierten Landes.  

Im Seminar blicken wir auf die innen-, wirtschafts- und sozialpolitische Lage der Maghrebstaaten und diskutieren, wie Deutschland und Europa im Rahmen des kulturellen Austauschs und der Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik die Nachbarländer stützen und zu Partnern in den Nord-Süd-Beziehungen machen können. Ein interaktives Planspiel verdeutlicht die Herausforderungen der Migrations- und Entwicklungspolitik der EU.  

 

Seminarleitung: Ralf Knobloch (Politologe, Europäische Akademie Bayern)

 

geplante Referenten:

  • Ralf Knobloch (Politologe, Europäische Akademie Bayern)
  • Jochen Zellner (Politologe, Europäische Akademie Bayern)
  • Ali Fahimy (Politologe, Referent für politische Bildung)
  • PD Dr. Oliver Hidalgo (Politologe, Universität Regensburg)

 

Weiterführende Auskünfte erhalten Sie gerne bei der Europäischen Akademie Bayern unter 089 / 54 91 41 14 oder der Frankenakademie unter 09 5 71 / 97 50 0.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 01.03. bei der Frankenakademie zum Seminar an.

 

Das Seminar ist anerkennungsfähig als Bildungsurlaub in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz; in Schleswig-Holstein und Thüringen auf Anfrage.

 

Die Mindestteilnehmedenzahl liegt bei 15 Personen.

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen...

Podiumsdiskussion Europaforum - Sprachenvielfalt in Europa: Chance oder Hindernis?

München, 19.02.2020

Wäre es nicht einfacher, wenn wir eine gemeinsame Sprache hätten? Oder ist die Vielfalt unserer Sprachen nicht wichtiger Bestandteil unserer europäischen Identität?

Im Rahmen des Internationalen Tages der Muttersprache diskutierten in der Stadtbibliothek am Gasteig:

  • Krista Segermann, emeritierte Professorin für Romanistik
  • Louis von Wunsch-Rolshoven, Pressesprecher des Deutschen Esperanto-Bundes
  • Die Diskussion moderierte Birgit Schmitz-Lenders, Leiterin der Europäischen Akademie Bayern e.V.

 

 

 

Eine Veranstaltung von Europe-Direct, der Landeshauptstadt München, der Vertretung der EU-Kommission mit der Europäischen Akademie Bayern

Große Resonanz beim Bürgerdialog in Memmingen

Memmingen, 03.02.2020
Erstmalig in diesem Jahr lud die Bayerische Staatsregierung wieder zum Bürgerforum „Europa im Dialog“ ein - dieses Mal in Memmingen. So bot sich den knapp 200 Gästen die Möglichkeit mit dem bayerischen Staatsminister für Europaangelegenheiten Dr. Florian Herrmann MdL und dem Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Klaus Holetschek MdL über aktuelle Themen der Europa-Politik zu diskutieren. Der Memminger Oberbürgermeister Manfred Schilder begrüßte das Publikum und die beiden Vertreter der Bayerischen Staatsregierung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthalle.
Für den Oberbürgermeister spielte der "Austausch" in seinem Grußwort eine wichtige Rolle. So bedeute für ihn der Europäische Gedanke ein Austausch von Kulturen und vor allem, Freude an Begegnung, für die die Stadt Memmingen stehe.
Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments unterstützte das Bürgerforum gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, dem Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Europäischen Akademie Bayern, dem Europe Direct Informationszentrum Memmingen und der Europäischen Kommission.
Im Vorfeld zum Bürgerdialog wurden Schülergruppen in drei Workshops eingeteilt, in denen sie sich mit jeweils einem Thema („Sicherheitspolitik“, „Klimaschutz“ und „Zukunft der EU“) intensiver befassten und Fragen erarbeiteten. Das Team des Europäischen Parlaments begleitete den Abend mittels Sli.do, einem Online-Fragetool, mit dessen Hilfe alle Anwesenden mit ihrem Smartphone Fragen an den bayerischen Europaminister und den Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung richten sowie an Meinungsumfragen teilnehmen konnten. Die Ergebnisse wurden live auf einer Großleinwand verfolgt, was besonders das jüngere Publikum als abwechslungsreich und spannend bewertete. Von der oft zitierten Politikverdrossenheit junger Menschen habe er auch lange vor der Fridays for Future-Bewegung nicht viel gemerkt, so Florian Herrmann, der in der Diskussion keiner Frage auswich. Das Engagement und der rege Austausch in den Workshops bestätigten dieses Bild.
Die drei Workshop-Themen bestimmten auch die Richtung des Gesprächsverlaufs am Abend. So wurde über die Zukunft der EU in Zeiten von Brexit und Digitalisierung gesprochen. Klaus Holetschek betonte mehrfach den Mehrwert von Kommunikation; so müssten unaufhörlich, insbesondere an die jüngere Generation, die Vorzüge der EU und die besonderen Werte, die sie vertritt, kommuniziert werden. Die beiden Diskutanten waren sich darin einig, dass bei einem Referendum in Deutschland über den Verbleib in der Europäischen Union eine sehr große Mehrheit pro-europäisch abstimmen würde. Doris Bimmer vom Bayerischen Rundfunk moderierte die Runde, die abschließend ein Plädoyer für die europäische Integration hielt: Langfristig habe Europa nur dann eine gute Zukunft, wenn nationale Egoismen überwunden würden.
Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Empfang auszutauschen sowie an der FotoBox des Europäischen Parlaments ein Erinnerungsfoto von dem Abend zu machen. Auch das Infomaterial aller unterstützenden Institutionen war bei vielen Gästen sehr begehrt.

 

 

Workshops beim Bürgerforum
Mit Staatsminister für Europaangelegenheiten Dr. Florian Herrmann MdL in der Diskussion

Bild: Verbindungsbüro EU-Parlament

„Der BREXIT wurde größtenteils durch einen englischen Nationalismus genährt. Abspaltungen vom Vereinigten Königreich sind also in der Zukunft nicht auszuschließen.“ (Walter Brinkmann)

München, 30.01.2020

Am letzten Donnerstag startete unser Format "Good Morning Europe" im Café Luitpold in das neue Jahr 2020. Für den Experteninput konnten wir Walter Brinkmann gewinnen. Der stellvertretende Vorsitzende der Europa Union München fasste in seinem zehnminütigen Input die nächsten Schritte des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zusammen. Dabei betonte er, dass allein ein Freihandelsabkommen zwischen beiden  Verhandlungsseiten in einem Jahr kaum realisierbar sei. Der Europaexperte Brinkmann scherzte deshalb, dass im Juli das Thema "Brexit" wieder bei Good Morning Europe diskutiert werden könne, da der britische Premier Boris Johnson bis dahin eine Verlängerung der einjährigen Übergangsfrist beantragt haben muss. Sollte er diese nicht einreichen und kein Abkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich vorliegt, wird es Ende 2020 zu einem harten Brexit kommen. Eine Situation, die laut Brinkmann, niemand wollen kann. Walter Brinkmann, der selbst lange im Vereinigten Königreich gelebt und gearbeitet hat, beantwortete in den restlichen 20 Minuten viele Fragen der Gäste und schuf damit für alle Teilnehmenden mehr Klarheit in die Diskussion um den Brexit.

All diejenigen, die sich über aktuelle europapolitische Themen in einer lockeren Atmosphäre informieren wollen, möchten wir zu den Folgeveranstaltungen von "Good Morning Europe" - jeweils am letzten Donnerstag im Monat -ins Café Luitpold einladen:

27.02.2020

26.03.2020

30.04.2020

Studienleiterin Tabea Schneider begrüßt im Namen der Europäischen Akademie Bayern die vielen interessierten Gäste.
Viele Gäste kommen vor der Arbeit zu Good Morning Europe um sich über aktuelle Geschehnisse in Europa zu informieren.
Europaexperte Walter Brinkmann hält die Einigung allein auf ein Freihandelsabkommen innerhalb eines Jahres für zeitlich nicht realisierbar.

Bilder: Dennis Haas

Europäische Dialoge - "Havel in München"

München (Stadtbibliothek im Gasteig und Bayerischer Landtag), 23.01.2020

Europäische Dialoge in München: Die Europäischen Dialoge wurden 2014 von der Václav-Havel-Bibliothek in Prag ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Diskussion über aktuelle europäische Themen und die Entwicklung Europas, nicht nur in Prag, sondern auch in anderen europäischen Städten zu fördern. Über regionale Identität, Umwelt und die bayerisch-tschechischen Beziehungen in der EU diskutieren in München Bernd Posselt (MdEP a. D.), Karel Schwarzenberg (Mitglied des tschechischen Parlaments und ehemaliger Außenminister der Tschechischen Republik), Tomáš Kafka (Außenministerium der Tschechischen Republik) und Rosi Steinberger (MdL, Bündnis 90/Die Grünen) und weitere Gäste.

 

Schüler/-innen unterschiedlicher Schulformen aus München und Waldkirchen nahmen an der Diskussion teil. Im Vorfeld hatten sie sich in einer Morgenveranstaltung im Gasteig in Workshops auf die Diskussion vorbereitet. 


Die Veranstaltung war eine Kooperation der Europäischen Akademie mit dem Adalbert-Stifter-Verein, Europe Direct und der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.

 

Podiumsdiskussion
Dialog im Landtag
Schüler/-innen beim Workshop im Gasteig
Ergebnisse der Arbeitsgruppen

"Gehen oder bleiben - Die Maghrebstaaten und die Flüchtlingspolitik der EU"

Würzburg, 02.12. - 06.12.2019

 

 

Mit Fragen der Zusammenarbeit, Entwicklung und Migration zwischen der EU und unseren nächsten Nachbarn, den nordafrikanischen Staaten, beschäftigten wir uns in dem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten Wochenseminar.

 

Im Seminarhaus der Frankenwarte in Würzburg stellte Ralf Knobloch die innenpolitische Lage sowie die Fortschritte bei der Demokratisierung in Marokko, Algerien und Tunesien dar.

 

Ali Fahimy referierte zu Auswanderungsgründen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Lebens in den Maghrebstaaten.

 

Dr. Oliver Hidalgo legte in seinem Vortrag mit Diskussion den Fokus auf eine Vereinbarkeit von Demokratie und Islam. Teil des Seminars war auch unser von Peter Winkler geleitetes migrationspolitisches Planspiel.


Da der Maghreb nicht nur Ursprungs- sondern auch Transitraum für Migration ist, öffnete Jochen Zellner zum Abschluss den Blick in Richtung Süden und referierte über Sicherheitspolitik in den Sahel-Staaten und die Bedeutung für Europa. 

 

Seminarrunde an der Frankenwarte
Dr. Hidalgo referiert zu Demokratie und Islam

"Bundespräsident Steinmeiers Bitte um Vergebung für die deutsche Zerstörung und Vernichtung in seiner Rede" am 01. September 2019 "ist von historischer Bedeutung für die deutsch-polnischen Beziehungen und für ganz Europa"

München, 07.11.2019 

 

Im Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments referierte Eva Feldmann vom Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Problemen, Herausforderungen und Chancen der deutsch-polnischen Beziehungen.

Die Veranstaltung war ein Teil der Reihe "Europe after Work" - einer Kooperation zwischen der Europäischen Akademie, der Landeszentrale für politische Bildung, des EU-Parlaments in München. 

 

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier auf der CAP-Internetseite.

 

 

Eva Feldmann (CAP)
Rupert Grübel (LZpB), Alexander Müller (LZpB), Eva Feldmann (CAP), Birgit Schmitz-Lenders (EAB), Tobias Winkler (Vertretung des EU-Parlaments München)

Veranstaltung 'Heimat reloaded'

München, 13.11.2019
„Heimat ist ein historisch belasteter Begriff. Heimat kann ausgrenzen. Heimat lässt sich aber auch positiv verstehen:  wenn sie Sicherheit gibt, Vielfalt ermöglicht, Raum für individuelle Geschichten bietet, demokratische Haltungen einfordert – und gewählt werden kann.“
Mit dieser sehr zukunftsgewandten Begriffsannäherung eröffnete Prof. Michele Barricelli, Lehrstuhlinhaber Didaktik der Geschichte und Public History an der LMU München die Veranstaltung "Heimat reloaded", eine Kooperationsveranstaltung der Europäischen Akademie Bayern, der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Deutschen Nationalstiftung: Heimat steht für Überschaubarkeit und Verstehbarkeit, einen Raum, der Geborgenheit und Sicherheit gibt und doch ausreichend groß ist, um für andere und Unbekanntes offen zu stehen - Heimat wird gleichzeitig stark identitätspolitisch vereinnahmt und für Abwehr und Abschottung gegenüber Fremden genutzt.
Wie also kann dieser polarisierende Begriff in unserer heutigen globalisierten Welt gestaltet werden? „Heimat“ betrifft jeden. – Das haben die angeregten Gespräche an den vier Thementischen „Heimat und Sprache“ (Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung), „Heimat und Tradition“ (Angelika Schartel, Trachtenverein TGEV Rosenheim), „Heimat und Emotion“  (Prof. Dr. Michele Barricelli, LMU) und „Heimat und Identität“ (Veronika Reiser, Mensch.Macht.Heimat) gezeigt.
Die Gesprächsteilnehmer/-innen entdeckten die Vielfalt und Vielschichtigkeit von Heimat und setzten sich mit Aspekten, wie der freien Wählbarkeit und Zugehörigkeit oder Ausschluss auseinander. Das Spannungsfeld bewegte sich zwischen einem exklusiven, an der Vergangenheit orientierten Heimatbegriff und dem Versuch, eine inklusive, offene und zukunftsorientiere Entwicklung von Heimat zu beschreiben. Als gemeinsamer Nenner aller formulierten Heimatbegriffe stellte sich das Bedürfnis nach Sicherheit und sinnstiftender Orientierung heraus.
Nach der intensiven Beschäftigung mit den verschiedenen Facetten von „Heimat“ fällt es allen vielleicht leichter, Konflikten in der Gesellschaft konstruktiv zu begegnen.

 

Output des Thementischs "Heimat und Tradition"
Veronika Reiser diskutiert zu "Heimat und Identität"

Fragen an Europa: Wie kann europäische Klima- und Umweltpolitik von uns gestaltet werden?

Landshut, 11.11.2019

Mit der Klima- und Umweltpolitik der EU beschäftigten sich in fünf Workshops Realschülerinnen und -schüler aus Landshut zu den Themen Müll, Kohle- und Atomkraft, Trockenheit und dem Anstieg des Meeresspiegels. Die Veranstaltung war eine Kooperation der Europäischen Akademie Bayern mit der Vertretung der EU-Kommission in München, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Akademie für politische Bildung Tutzing. Sie formulierten Wünsche und Forderungen an die Politik und reflektierten Möglichkeiten ihr eigenes Verhalten für eine bessere Klima- und Umweltpolitik anzupassen.

 

 

Präsentation der Ergebnisse
Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz begrüßt die Teilnehmer/-innen
Stefan Einsiedel zu europäischen Herausforderungen in der Umweltpolitik

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Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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