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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen:

"Europa in Bayern - Bayern in Europa"

München, 08.02.2019

 

Das Jahr 2019 ist nicht zuletzt wegen der Wahlen zum Europäischen Parlament wegweisend für die EU. Die Entscheidungen des EU-Parlaments betreffen jeden einzelnen von uns - auch in Bayern. Wie beeinflusst Europa den Freistaat und wie gestaltet Bayern Europa mit?

 

Zum Thema "Europa in Bayern - Bayern in Europa" diskutieren in der Podiumsdiskussion Mitglieder des Bayerischen Landtags:

  • Dr. Martin Huber, CSU
  • Anne Franke, Bündnis 90 / Die Grünen
  • Markus Rinderspacher, SPD
  • N.N., Freie Wähler

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Europäischen Akademie Bayern, der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Europa-Union München. Wir laden Sie herzlich ein in das Alten- und Servicezentrum Lehlel

  • Adresse: Christophstraße 12, 80538 München
  • Zeit: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

 

 

Bitte melden Sie sich zur besseren Planung zu der Veranstaltung per Email oder Fax an.

 

Fax: 089 / 21 01 94 35

Email: walter.brinkmann@wb-european-affairs.eu

 

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf der Veranstaltung begrüßen dürfen.

Zwischen Konflikt und Kooperation: Russland im Fokus

St. Petersburg, 14.04. - 19.04.2019

 

Momentan können West und Ost nicht wirklich miteinander. Putin startete in seine vierte Amtszeit als Präsident, ohne der Bevölkerung eine Zukunftsvision anbieten zu können. Stattdessen setzt das System auf unreflektierten Nationalismus und zunehmende Konfrontation mit dem Westen - manche sprechen bereits von einem neuen Kalten Krieg. Gleichzeitig fixiert sich die Berichterstattung hierzulande oft ausschließlich auf den Kreml. Wir wollen in unseren Seminaren mit Informationsbesuchen und Gesprächen mit Experten vor Ort einen vertieften und differenzierten Einblick in die Politik und die Zivilgesellschaft suchen.

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Seminar in St. Petersburg.

Bitte melden Sie sich für die Seminarteilnahme an:

 

Spaniens Nationalstaat vor der Zerreißprobe?

Separatistische Bestrebungen und ihre Auswirkungen auf die EU

 

Madrid, 28.04.- 03.05.2019

 

Spaniens Ex-König Juan Carlos wurde im Januar 80 Jahre alt. Grund zum Feiern gab es nicht unbedingt. Spanien und Katalonien befinden sich in einer schwierigen Situation. Katalanische Separatismusbestrebungen wirken sich nicht nur innenpolitisch aus, sondern - weil nicht einzigartig innerhalb der EU - haben sie auch Auswirkungen auf die Europäische Union. Nach der Abwahl der Regierung Rajoy versucht der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sanchez das Ende der Eiszeit in den Beziehungen einzuläuten.
Im Rahmen unseres Europaseminars informieren wir uns vor Ort über den Ist-Zustand und beleuchten neben der innenpolitischen Situation auch die deutsche und die europäische Sichtweise.

 

Nähere Informationen zu unserem Europaseminar finden Sie in diesem Infoblatt.

Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular zur Seminar an.

Europas Volksvertretung wird gewählt

Brüssel, 24.05.-27.05.2019

 

Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben vom 23.05. bis 26.05.2019 die Möglichkeit, sich an der Wahl des Europäischen Parlaments zu beteiligen und ihre Stimme abzugeben. Dies könnte eine Richtungswahl für die EU werden. Rechtspopulistische Parteien planen die Formierung eines Bündnisses, um ihre Stimmenanteile zu erhöhen; Steve Bannon plant die Gründung einer Stiftung, um rechtspopulistische Parteien zu stärken. In Europa hat die Suche nach Spitzenkandidat/-innen begonnen. Etablierte Parteien kämpfen um höhere Zustimmungswerte, um enttäuschte Wähler/-innen zurück zu gewinnen sowie Nichtwähler/-innen zur Stimmabgabe zu bewegen.

 

Im Rahmen unseres gemeinsam mit der Volkshochschule Augsburger Land geplanten Europaseminars beschäftigen wir uns in Brüssel mit der Geschichte der Europäischen Integration, der Entwicklung des Europäischen Parlaments, beobachten die Wahlen in den Mitgliedsstaaten und setzen uns auch mit der Geschichte und Kultur Belgiens auseinander.

 

Die Zukunft Europas - Schauplatz Sarajevo

Sarajevo, 09.06.-14.06.2019

 

Aller europäischen Krisen zum Trotz: Die EU ist ein erfolgreiches Friedensprojekt. Für die Länder des Balkans hat sie immer noch diese Strahlkraft und sorgt durch die Beitrittsperspektive für politische Stabilität in der Region. Bosnien-Herzegowina ist eine einzigartige politische Konstruktion mit immer noch prekärem Frieden, Sarajevo steht als Synonym für die Leiden und die Grausamkeit des Balkankrieges. In unserem Seminar beschäftigen wir uns mit der europäischen Perspektive des Landes ebenso wie mit der innenpolitischen Lage und dem Zusammenleben der verschiedenen ethnischen Gruppen.


Weitere Infos zum geplanten Programmablauf.

Bitte melden Sie sich hier zum Seminar an.

Migrationsströme und asymmetrische Herausforderungen im 21. Jahrhundert - sicherheitspolitische Maßnahmen und Strategien an Europas Südgrenze

Rom, 05.10.- 11.10.2019

 

 

In Italien konstituierte sich nach der Parlamentswahl eine Koalition aus Lega und 5-Sterne-Bewegung, während sich Forza Italia und Partito Democratico in der Opposition wiederfanden. Gerade im Bereich der Migrationspolitik, verantwortlich zeichnet hier Innenminister Matteo Salvini von der Lega, fährt Italien einen sehr restriktiven Kurs. Europäische- wie auch binationale Lösungen scheinen schwer zu finden. An der südlichen Außengrenze der EU gelegen, rückt Italien im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ebenfalls stärker in den Fokus. Neben der Operation Sophia findet auch eine  Frontex-Operation statt. Wir wollen uns im Rahmen dieses Europaseminars einerseits mit dem politischen System Italiens, den deutsch-italienischen Beziehungen aber auch dem Themenbereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik widmen.

 

Das Europaseminar in Rom findet in Kooperation mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr München statt.

Bitte melden Sie sich hier an.

 

Programm

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen:

"Ich bin Europa - und Du auch!"

Wies, 12.01.2019

 

Im Rahmen des Mitarbeiterseminars der Diözese Augsburg (Katholische Landvolkbewegung KLB) unter dem Titel „Ich bin Europa – und Du auch!“ referierte Jochen Zellner zum Thema „Europa – Friedensgemeinschaft oder Rückkehr zum Nationalismus“. Inhaltlich ging es um die Integrationsgeschichte, die Funktionsweise der europäischen Institutionen, die anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament sowie die künftigen Herausforderungen. Im Anschluss stand Herr Zellner gemeinsam mit der Europaabgeordneten Ulrike Müller den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort.

Jochen Zellner beim Vortrag
(Bildquelle KLB)
Jochen Zellner mit Ulrike Müller, MdEP, Freie Wähler (oben und rechts)

Bild Dir eine Meinung!

Velden/München, 2018

 

Schon seit Anfang des Schuljahres 2018/2019 führen wir eine Kooperation mit der Mittelschule Velden durch. Das von OPENION geförderte Projekt "Bilde dir eine Meinung" erarbeitet mit Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Velden verschiedenste politische und gesellschaftliche Themen. Ziel ist es, mit der Methode der philosophischen Gesprächsführung, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Rolle in der Demokratie zu stärken und ihnen Wege zur politischen Meinungsbildung, Engagement und Eigenverantwortung zu zeigen. In den letzten Wochen wurde sich in diesem Zuge unter anderen mit Themen wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Gerechtigkeit in der Gesellschaft, Heimat und Identität auseinandergesetzt.

OPENION – Bildung für eine starke Demokratie ist ein bundesweites Demokratieprojekt, das Projektverbünde, bestehend aus einer Schule und einem außerschulischen Träger, fördert,  die Begegnung und Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in der Demokratie ermöglichen. In über 200 Projektverbünden erfahren Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren zeitgemäße Formen der Demokratiebildung. Unser Projekt der Europäischen Akademie Bayern und der Mittelschule Velden „Bilde dir eine Meinung“ wurde für das Schuljahr 2018/2019 von OPENION für eine finanzielle und ideelle Förderung ausgewählt und begleitet.

„EuropaChecker“ zur Zukunft der Europäischen Uni

Würzburg, 22.11.2018

 

Am 22.November 2018 erprobten wir mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl von Prof. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit ein neues Format: den Europa-Checker-Workshop.
Zur Auftaktveranstaltung konnten sich 40 SchülerInnen des Bayernkollegs Schweinfurt mit 30 Bachelor-Studierenden des Studiengangs PSS zur Zukunft der Europäischen Union austauschen.
Zunächst begann der Projekttag mit einem Vortrag der Lehrstuhl-Inhaberin Prof. Müller-Brandeck-Bocquet zu den aktuellen Krisenszenarien der Europäischen Union, aber auch zu Punkten, die die EU und ihre Mitgliedstaaten zusammenhält. Anschließend konnten sich die Schüler und Schülerinnen in dem von der Europäischen Akademie neu entwickelten Rollenspiel „Welches Europa wollen wir?“ selbst ausprobieren und die Zukunft der Europäischen Union diskutieren. In zugeteilten Rollen und Interessensgruppen– von einer vollständigen Auflösung der EU bis hin zu einer sehr viel stärkeren Vergemeinschaftung – diskutierten und erarbeiteten die Teilnehmenden eine Präsentation, um in einer späteren Abstimmung ihre Mitschüler und Mitschülerinnen von ihrer Vision zu überzeugen. Am Ende sprach sich die Mehrheit der Teilnehmenden für mehr Europa aus.
Der dritte und letzte Teil des Europa-Checker-Workshops bestand aus dem sogenannten „Europa Café“. Hier diskutierten die SchülerInnen mit Studierenden über aktuelle Themen der Europäischen Union und konnten so ihr Wissen anwenden und vertiefen.
Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Veranstaltung wird dieses Format ein weiteres Mal am 17.01.2019 als Kooperation mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit durchgeführt.

>>EUROPE after work<<: Der Nordirlandkonflikt - Kann die EU den Frieden bewaren?

München, 06.12.2018


Am 23. Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Briten für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Seitdem laufen die Brexit-Verhandlungen zwischen der britischen Regierung unter Theresa May und der EU. Dabei ist die Nordirland-Frage die vielleicht schwierigste von allen: Nachdem das Land jahrzehntelang von Unruhen, Attentaten und Bürgerkrieg beherrscht wurde, zeichnet sich seit ca. 20 Jahren ein Friedensprozess in Nordirland ab, der durch den Brexit wieder in Frage gestellt werden könnte. Seit dem sogenannten „Karfreitagsabkommen“ am 10.4.1998 herrscht in Nordirland weitestgehend Frieden.

  • Wird der Brexit den Konflikt in Nordirland wieder aufflammen lassen?
  • Wie kann ein Kompromiss aussehen, der eine harte EU-Außengrenze vermeidet?
  • Welche Folgen hat ein EU-Austritt des Vereinigten Königreichs für die Nachbarschaft Nordirlands mit Irland?
  • Welche wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen wird dies mit sich bringen?


Mit diesen und anderen Fragen befasste sich Prof. Dr. Roland Sturm bei >>EUROPE after work<< im Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München. Professor Sturm ist Politikwissenschaftler und Professor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Europaforschung und Politische Ökonomie. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur britischen Politik und zum Brexit.

Professor Dr. Roland Sturm referiert zum Brexit und den Folgen für den Nordirland-Konflikt.

Was ist Heimat? Lehrer/-innen und Referendar/-innen diskutierten mit Experten im Kultusministerium

München, 26.11.2018

 

Da Heimat den einen als Ort der Vertrautheit und Zugehörigkeit gilt, der Begriff aber auch polarisiert und häufig als Scharnierbegriff zwischen Politik und Emotion diskutiert wird, luden die Europäische Akademie Bayern, die Deutsche Nationalstiftung und die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit dazu ein, sich mit dem Thema Heimat in seinen unterschiedlichen Facetten auseinanderzusetzen.

 

Zur thematischen Einstimmung gaben der Kabarettist und Vorsitzende des Vereins Orienthelfer Christian Springer, sowie der Theologe Prof. Dr. Richard Schröder als Vorsitzender der Deutschen Nationalstiftung, verschiedene Perspektiven auf den Begriff ‚Heimat‘ und wie sich der Begriff in der heutigen globalisierten Welt gestaltet.

 

Unter den Teilnehmern waren Lehrerinnen und Lehrer, Studienreferendarinnen und -referendare sowie ein Schüler, welche in der Arbeitsphase mit Experten den Begriff Heimat aus verschiedenen Perspektiven intensiv diskutierten.

 

Prof. Dr. Schröder leitete den Arbeitskreis zu Heimat und Religion. Das Thema ‚Heimat ist Erinnerung‘ wurde mit der Generalsekretärin des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge Daniela Schily diskutiert.

 

Den Arbeitskreis zum Thema Bayern ist Heimat übernahm der Journalist Thomas Grasberger. Die Frage, ob Heimat Sicherheit sei oder gibt stellten sich die Teilnehmer des Arbeitskreises welchem der Brigadegeneral Helmut Dotzler vorsaß.

 

Christian Springer zeigt verschiedene Blickwinkel auf den Begriff Heimat
Exprertengespräche zu den Themen Heimat und Religion ...
... Bayern ist Heimat ...
... Heimat und Erinnerung ...
... Heimat und Sicherheit

Transatlantische Beziehungen im Stresstest? Neue Rolle für Europa in der Welt - eine Podiumsdiskussion

München, 22.11.2018

In der Hochschule für Fernsehen und Film in München gingen wir auf einer Podiumsdiskussion mit Jugendlichen am Donnerstag, dem 23.11. der Frage nach, ob sich die transatlantischen Beziehungen im Stresstest befinden.

 

Die Europäische Akademie hat in den vergangenen Tagen an drei Schulen in Bayern mit Schüler/-innen zum aktuellen Verhältnis zwischen den USA und der EU Workshops durchgeführt: Mit der Europa-Berufsschule in Weiden, der Mittelschule Markt Indersdorf und der Mädchenrealschule der Armen Schulschwestern Niedermünster aus Regensburg. Am 22.11.2018 kamen rund 160 Schülerinnen und Schüler nach München, um mit Expert/-innen zu diskutieren.

 

Auf die Fragen der Schüler/-innen antworteten:

 

  • Dr. Andrew B. Denison, Direktor des Transatlantic-Networks, Königswinter
  • Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser, Leiter der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung
  • Christian von Sydow, Partner bei McDermott Will & Emery LLP
  • Prof. Dr. Britta Waldschmitt-Nelson, Professur für Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraums, Universität Augsburg
  • Moderation: Dominik Tomenendal, Europäische Akademie Bayern
Diskutant/-innen stellten sich den Fragen der Schüler/-innen

Pressefreiheit in Europa: Tschechien und die Slowakei auf Abwegen?

Regensburg, 13.11.2018

Auf der aktuellen Rangliste von Reporter ohne Grenzen sind unsere Nachbarn in Tschechien und der Slowakei um 10 bzw. 11 Plätze nach unten gerutscht. Woher rührt dieser Abstieg? Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Befragung dieskutierten an der Universität Regensburg interessierte Teilnehmende mit Wissenschaftlern und Experten übder die Pressefreiheit in den beiden Mittel-osteuropäischen EU-Mitgliedsländern.


Unter der Leitung von Dominik Tomenendal diskutierten:

  • Patrik Garaj, Editor & Reporter der Tageszeitung „Denník N“
  • Bara Prochazkova, Chefin-vom-Dienst bei dem Nachrichtenportal des Tschechischen Fernsehens
  • Dr. Markus Behmer, Professor für empirische Kommunikatorforschung an der Universität Bamberg

Ein Video von der Veranstaltung können Sie hier ansehen.

Ein Land zwischen Aufbruch und Umgestaltung: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Tunesien

Tunis, 27.10. - 02.11.2019

 

Sieben Jahre nach dem Sturz des Ben Ali Regimes und vier Jahre nach der Verabschiedung einer demokratischen Verfassung befindet sich Tunesien als einziger Staat der arabisch-muslimischen Welt auf einem guten Weg zur Vollendung seiner Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Während unseres Tunis-Aufenthaltes konnten wir uns von einer mittlerweile funktionierenden Zivilgesellschaft, von einer Wandlung des einst repressiven Polizeiapparats und vom ökonomischen Aufbruch im Land ebenso überzeugen wie davon, dass die Begleiterscheinungen des Umbruchs - hauptsächlich ökonomische und soziale Unsicherheit - das Leben der Bürgerinnen und Bürger Tunesiens nach wie vor entscheidend prägen.

Regierungsviertel in Tunis
Altstadt von Tunis
Gespräch mit Rüdiger Maack, Deutsche Welle Tunis, zum Thema Pressefreiheit
Deutsch-tunesische Wirtschaftsbeziehungen im Fokus: Gespräch mit Nathalie Boussiga, stellvertretende Geschäftsführerin der AHK-Tunis
"Fast ein sicherer Drittstaat". Spürbare Verbesserungen beim Thema Menschenrechte nach der Revolution. Gespräch mit der Heinrich-Böll-Stiftung unter Leitung von Heike Löschmann.
Gespräch mit Sami Bahri, Berater im Verfassungsgebungsprozess nach der Jasminrevolution, innerhalb des Besuchs bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Tunesien

Independencia de Catalunya - Wie europäisch ist der Konflikt in Spanien ?

München, 25.10.2018

 

Zu einer Veranstaltung aus der Reihe "Europe after Work - Fachgespräche zu Europa" luden die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern und das Verbindungsbüro des Europäischen Parlamentes ein.

 

Professor Carlos Collado Seidel, deutsch-spanischer Historiker und außerplanmäßiger Professor an der Universität Marburg, referierte und diskutierte im Anschluss mit den Teilnehmenden.

 

Veranstaltungsort war das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München

 

 

 

 

Deutsch-tschechische Jugendbegegnung in der Bildungsstätte Waldmünchen (03.10.- 07.10.2018)

Waldmünchen, 03.10.-07.10.2018

 

Eine deutsch-tschechische Jugendbegegnung fand Anfang Oktober in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen statt.

Das übergeordnete Thema des Seminars war die Presse: Medienkompetenz und  Pressefreiheit spielte eine zentrale Rolle.

Deutsche und tschechische Teilnehmende stellten im Anschluss an Gruppenarbeiten die audiovisuellen, die Print- und die neuen Medien in ihren beiden Ländern vor. Kritisch betrachteten sie zudem die Probleme der Presse- und Medienfreiheit in beiden Staaten.

 

Mit der Erstellung eines audiovisuellen grenzüberschreitenden Rad- und Wanderführers für die Region östliche Oberpfalz/Westböhmen wurden die Schüler/-innen selbst journalistisch tätig.

Ein europapolitisches Planspiel wirkte sich sehr gruppenbildend aus. Hier arbeiteten stets gemischt deutsch-tschechische Teams zusammen.

Präsentation der Arbeitsgruppen-Ergebnisse. Hier: Medien in der Tschechischen Republik
Im Planspiel arbeiten gemischte tschechisch-deutsche Teams zusammen.
Ralf Knobloch (Europäische Akademie) referiert über klassische und neue Medien sowie die zunehmende Bedrohung der Pressefreiheit in der Welt und auch in Europa.

Bild: Europäische Akademie Bayern e.V.

Welches Europa wollen wir? Unsere Wünsche an die Politik

Friedberg, 18.09.2018

 

Im Rahmen des europapolitischen Bürgerdialogs fand am Dienstag, 18. September im Begegnungszentrum Ottmaring bei Friedberg (Schwaben) ein eintägiger Workshop mit jungen Erwachsenen und Schüler/-innen der FOS und BOS in Friedberg statt.

Nach einer europapolitischen Einführung arbeiteten die Schüler/-innen in spezifischen Neigungsgruppen zu den Themen:

  • Digitalisierung: Herausforderungen und Lösungen durch die Europäischen Union

  • Schwieriger Partner Türkei: EU-Beitritt, Islam und türkische Migration in Deutschland

  • Extremismus und Populismus in Europa

  • Zwischen Russland und der EU: Die Lage in der Ukraine

Sie entwickelten gemeinsam mit Referent/-innen der Europäischen Akademie Wünsche und Anregungen zur zukünftigen Entwicklung der EU in ihren jeweils gewählten Themenfeldern. Diese Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden derzeit im Rahmen des Bürgerdialogs von der Europäischen Akademie an Abgeordnete des EU-Parlaments weitergegeben.

Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppen im Plenum
Vortrag mit Diskussion zu den Grundlagen der EU


Vorbereitung der Ergebnisse in Arbeitsgruppen


Interaktive Sli.Do-unterstützte Umfragen für aktuelle Stimmungsbilder und -veränderungen


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Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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