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Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wird zu Beginn des Jahres ein Jahresprogramm gedruckt und an über 10.000 Teilnehmer versandt.
Im europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs bietet die Akademie zahlreiche Seminare im Ausland an: Eine Fortbildung und Studienfahrt führt durch den Südosten der Türkei, in die Städte Antakya, Gaziantep, Sanliurfa, Mardin und Diyarbakir. In zehn Tagen stehen der Seminargruppe über 30 hochkarätige Gesprächspartner zur Verfügung.
Der Akademieleiter, Michael Jörger, wird als Beisitzer in den Vorstand der Europa-Union München berufen.
Am Europatag, 09. Mai, ist die Akademie mit einem großem Informationsstand auf dem Münchner Marienplatz vertreten.
In der Mitgliederversammlung und im Kuratorium der Akademie finden zahlreiche Berufungen statt, Persönlichkeiten aus Verbänden, Wissenschaft und Politik bereichern die Gremienarbeit. Frau Professorin Müller-Brandeck-Bocquet wird neue stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Akademie.
Mit einer Studienreise durch den Osten von Tansania, in Zusammenarbeit mit der „Afrika-Hilfe Schondorf“, wird ein erstes Seminar in Afrika mit dem Schwerpunkt „Entwicklungspolitik“ durchgeführt.
Entwicklungspolitik steht auch im Mittelpunkt des Planspiels „Der Marsch“, das die Studienleiter Frau Schmitz-Lenders und Herr Frisch verstärkt an Schulen durchführen.
In Madrid findet im Oktober ein Seminar zum Thema „Berufsschulsysteme im Vergleich“ mit dem Verband der Berufsschullehrer statt.
Die Fortsetzung der Reihe „Die EU und die ASEAN-Staaten“ wird in Südostasien mit einer Studienfahrt nach Nordthailand weiter entwickelt.
Die Grundwissenskurse für Frauen werden von den beiden Studienleitern organisiert. Sie finden in Zusammenarbeit mit dem Münchner Bildungswerk und erfahren große Resonanz. Das Angebot wird ausgeweitet. Darüber hinaus bietet die Akademie im Rahmen des Studium Generale an der Volkshochschule München-Nord einen Grundkurs Politik an.
Die Konsolidierung der Personalsituation wird mit der Anhebung der Stelle des Studienleiters, Alexander Frisch, auf 80% weitergeführt.
Neue freiberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen wesentlich zur Gestaltung und Durchführung des Jahresprogramms bei.
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