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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

(c) Katholische Akademie
Bayern

 

Die Europäische Akademie Bayern trauert um Professor Dr. Willibald Folz.
Als langjähriges Mitglied, geschäftsführender Vorsitzender und Schatzmeister hat er sich leidenschaftlich für die Europäische Akademie Bayern und Europa eingesetzt.


Wir gedenken seiner in dankbarer Erinnerung und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 

 

Eröffnung der Europawoche der Bayerischen Staatskanzlei

Frieden und Sicherheit standen im Mittelpunkt des Thementages zur Eröffnung der Europawoche am 9. Mai. Brigadegeneral Berger hatte am Vormittag in einem Vortrag die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Otto-von-Taube Gymnasiums Gauting über gegenwärtige Probleme in und um Europa informiert. Danach führten unsere Mitarbeiter mehrere Workshops mit den Schülern durch, ehe im Prinz-Carl-Palais die Podiumsdiskussion mit illustren Gästen stattfand. Deutlich wurde, dass die Jugendlichen sich eine starke EU wünschen, die auch eine wichtige Rolle in der Welt spielt. 

Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
Die Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting zum Auftakt der Europawoche im Prinz-Carl-Palais.
Gruppenbild (v.l.n.r.): Julian Reichelt (Vorsitzender der BILD-Chefredaktion), Rolf-Dieter Krause (Journalist), Susanne Breit-Keßler (Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München-Oberbayern), US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Flottillenadmiral Jürgen Ehrle, Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München) und Moderator Tilmann Schöberl.

Bild- und Videoquelle: Bildarchiv Bayerische Staatsregierung

Europaseminar in New York: "Politik von der Welt für die Welt – Millionenmetropole New York"

New York, 02.09. - 07.09.2017 (17-058-13)

 

 

New York ist mit seinen über acht Millionen Einwohnern nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten, sondern gleichzeitig ein  Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen, Mentalitäten und Religionen. Im Herzen dieser Weltstadt befindet sich der Hauptsitz der Vereinten Nationen. Hier treffen sich 193 Staaten, um politische Lösungen für die Welt zu erarbeiten. Wir wollen im Rahmen dieses Seminars hinter die Kulissen der Vereinten Nationen blicken. Welche Interessen verfolgt zum Beispiel die Bundesrepublik Deutschland in der UN? Wie und mit welchen Koalitionen lassen sich diese umsetzen? Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem Freihandelsabkommen TTIP sowie die Rolle der Medien und Nichtregierungsorganisationen. Entdecken Sie mit uns das politische New York, die Metropole, in der von der Welt Politik für die Welt gemacht wird.

Europaseminar in Rom: Migrationsströme und asymmetrische Herausforderungen im 21. Jahrhundert – sicherheitspolitische Maßnahmen und Strategien an Europas Südgrenze

Rom, 28.10. - 03.11.2017 (17-020-13)

„Notfall“ (emergenza), „Tragödie“ (tragedia), „Warnung“ (allarme) und „Krise“ (crisi) – mit diesen Worten unterstreichen italienische Medien die Brisanz der Situation und heben vor allem die hohe Anzahl an Opfern hervor. Die Schicksale der Flüchtlinge stehen im Vordergrund der Berichterstattung der Printmedien und im Fernsehen. Italien, ein Land an Europas Außengrenzen, sieht sich seit vielen Jahren mit hohen Flüchtlingszahlen konfrontiert und hofft als Teil der Gemeinschaft auf Unterstützung von Seiten anderer Mitgliedsländer. Welche kurz- mittel- und langfristigen Lösungsansätze werden diskutiert? Wir informieren uns vor Ort, sprechen mit einer Vertreterin des italienischen Parlaments, tauschen uns mit Vertretern der Deutschen Botschaft sowie der Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen ebenso aus, wie mit der Internationalen Organisation für Migration dem NATO Defense College und Medienvertretern. 

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Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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