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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Eine Auswahl unserer vergangenen Veranstaltungen:

„Verrohung oder Sprechverbote“ - Über Sprache in unserer Demokratie

Literaturhaus München, 11.Dezember 2017

 

Die Rolle der Sprache in unserer Demokratie war am 11.Dezember das Thema eines spannenden Podiumsgesprächs, das wir in Kooperation mit der Bayerischen Museumsakademie und dem Literaturhaus München veranstalteten.

 

Auf dem Podium entstand eine lebhafte Diskussion zwischen den Gästen Aaron Buck (Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern), André Meinunger (Leibnitz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin), Anatol Stefanowitsch (Freie Universität Berlin) und Christian Springer (Kabarettist). 


„Die Art, sich zu artikulieren, hat sich geändert“, konstatierte der Leiter der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit der IKG. Zwar sei die Kultusgemeinde schon immer mit Hass-Mails und -Anrufen konfrontiert worden. Neu aber sei, dass dies zum Teil „nicht mehr anonymisiert“ geschehe, sondern mit Stolz. Aaron Buck stellte fest, dass "diskriminierende Sprache und Meinungen in den letzten Jahren von den Gaststätten und Stammtischen auf die Straßen und mittlerweile sogar in die Parlamente gewandert ist." Springer warnte jedoch davor Verbote über bestimmte Wörter auszusprechen. Dies bewirkte nur das Gegenteil. Dem widersprach Stefanowitsch, der davor warnte unvorsichtig diskriminierende Begriffe zu nutzen. So sagte er: „Sprache spiegelt nicht nur die Gesellschaft. Sprache schafft auch gesellschaftliche Wirklichkeit!“ Aus seiner Sicht sollten wir vorsichtiger mit verletzenden Wörtern umgehen, da die meisten unter uns, als Personen der Mehrheitsgesellschaft, gar nicht Teil dieser Diskriminierungen sind und gerade deshalb verantwortungsvoller unsere Sprache wählen sollten. 

 

Eine weitere Zusammenfassung des Gesprächs gibt der folgende SZ-Artikel.

 

 

Die Akademieleiterin Birgit Schmitz-Lenders begrüßt die Gäste und das Podium.
v.l.n.r. André Meinunger, Anatol Stefanowitsch, der Moderator Christoph Huber, Aaron Buck und Christian Springer.
"Wenn man merkt die Gesellschaft wird rechtsradikaler, dann kann man nicht Verbote über bestimmte Worte aussprechen. Da muss man ganz woanders anpacken." (Christian Springer)

Bildquelle: Europäische Akademie Bayern

"Fragen an Europa"

Kempten, 30.11.2017


"Sind wir noch sicher?" - Diese Frage stellten wir uns im Rahmen unserer Reihe "Fragen an Europa" im Fürstensaal der Residenz zu Kempten. Nach einleitenden Vorträgen von Prof. Dr. Krieger (Universität Freiburg) und Robert Heimberger (Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes) diskutierten beide Referenten mit Bernd Posselt (Präsident der Paneuropa-Union) und Oberstaatsanwalt Dr. Robert Schnabl unter Moderation von Oliver Bendixen (Bayerischer Rundfunk).  Die Diskutanten waren sich einig, dass eine hundertprozentige Sicherheit nicht zu gewährleisten ist, doch bereits jetzt wird hierfür viel getan. Dennoch ist es von Nöten auch weiterhin in diesem Bereich zu investieren und gut zusammenzuarbeiten. Die psychologische Wirkung ist dabei oft sehr unterschiedlich und das persönliche Sicherheitsempfinden hängt sehr stark von emotionalen und eben nicht nur von rationalen Aspekten ab.

 

 

"Fragen an Europa" ist eine Veranstaltungsreihe der Akademie für Politische Bildung in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Europäischen Akademie Bayern und der Vertretung der Europäischen Kommission in München.

 

 

Die vier Kooperationspartner vertreten durch Ursula Münch, Harald Parigger, Jochen Zellner, Uta Löhrer, Andreas Kalina und Joachim Menze
Robert Heimberger, Bernd Posselt, Tim Krieger, Robert Schnabl und Oliver Bendixen
Die Bigband des Carl-von-Linde Gymnasiums

Bildquelle: Politische Akademie Tutzing 

„Brexit und nun?“ – Projekttag am Arnold-Gymnasium Neustadt bei Coburg, 24.11.2017

 

Dank einer Zusammenarbeit mit dem Bundespresseamt führen wir aktuell Workshops und Podiumsdiskussion zum Thema Brexit in ganz Bayern durch. Am 24.11. waren wir am Arnold-Gymnasium in Neustadt bei Coburg unterwegs. Monika Hohlmeier (Europäisches Parlament), Patrick Püttner (Vereinigung der bayerischen Wirtschaft) und Christopher Schmidt (Auswärtiges Amt) stellten sich den zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schülern, nachdem diese am Vormittag bei einem Workshop umfassend über die Europäische Union und den Brexit informiert wurden. 

 

Für einen ausführlichen Pressebericht zu der Veranstaltung folgen Sie bitte dem Link

Bildquelle: Arnold Gymnasium 

Jung sein in Bayern – fit für Europa? am 27.-29. November 2017

 

Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit begann am 27. November unser Projekt „Jung sein in Bayern – fit für Europa?“ im Rahmen des Strukturierten Dialogs (gefördert durch Erasmus +). Wir hatten drei angenehme Tage an der Mittelschule Scheßlitz. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler fit zu machen für europäische Themen, um später ihre Ideen und Wünsche nach Brüssel zu schicken und in die Jugendstrategie einfließen zu lassen – es folgen noch mehrere Veranstaltungen. 

Bildquelle: Europäische Akademie Bayern e.V.

"Die guten Zeiten sind vorbei: Europa, wie lange noch ?"

Inzell, 17.11.-19.11.2017

 

So lautete die Frage unseres Seminars in Kooperation mit der Kritischen Akademie Inzell. Vorträge über die EU und Europa unserer Gremienmitglieder Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet und Prof. Dr. Werner Weidenfeld stimmten auf die Diskussionsrunden ein: Mit Maria Noichl (MdEP), Barbara Lochbihler (MdEP), Dipl.-Soz. Dr. Wolfgang Kowalsky (Europäischer Gewerkschaftsbund), Prof. Dr. Roland Sturm (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Simon Strohmenger (Mehr Demokratie Bayern), Benjamin Zeeb (Project for Democratic Union), Dipl. Kaufm. Jörg Hurter (Unternehmensberater GIZ Eschborn) und Michael Knuth (IG Metall Bezirk Bayern).

 

'Konzentrische Kreise - Europa der zwei Geschwindigkeiten' sowie 'Extremismus und Populismus - eine Bedrohung für Europa' waren die zwei großen Themenfelder der Podiumsdiskussionen, die von Birgit-Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern) und Gerhard Losher (Bayerischer Rundfunk) moderiert wurden.

 

 

Prof. Dr. Werner Weidenfeld (LMU München)
Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet (Universität Würzburg)
Die Podiumsdiskussion "Extremismus und Populismus - Eine Bedrohung für Europa" mit Maria Noichl (MdEP, SPD), Barbara Lochbihler (MdEP, B'90 Grüne), Benjamin Zeeb (Project for Democratic Union) und Michael Knuth (IGM Bezirk Bayern)
Prof. Dr. Roland Sturm (Universität Erlangen-Nürnberg)
Die Teilnehmer/-innen
Die Podiumsdiskussion "Konzentrische Kreise - Europa der zwei Geschwindigkeiten" mit Prof. Dr. Roland Sturm (Uni Erlangen), Dipl.-Soz. Dr. Wolfgang Kowalsky (EGB) und Simon Strohmenger (Mehr Demokratie Bayern)

Bildquelle: Kritische Akademie Inzell

Angekommen in Europa? Geflüchtete berichten

Eine generationsübergreifende Veranstaltung mit Schüler/-innen, Geflüchteten und Senior/-innen fand am Freitag, den 10.11.2017, in der Seniorenbörse München statt. Die Kooperationsveranstaltung der Europäischen Akademie Bayern e.V. und der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit stand unter dem Motto "Angekommen in Europa? Gestern und Heute, Geflüchtete berichten".

Die Podiumsdiskussion brachte Geflüchtete mehrerer Generationen, Schüler/-innen und Senior/-innen miteinander ins Gespräch.

Bildquelle: Europäische Akademie Bayern e.V.

Eine Auswahl unserer kommenden Veranstaltungen:

EU-Beitrittskandidat und Nato-Mitgliedsland Albanien

Tirana, 26.05.-01.06.2018

 

 

 

Dieses Europaseminar zu sicherheitspolitischen Herausforderungen im 21 Jahrhundert ist eine Kooperationsveranstaltung der Europäischen Akademie Bayern e.V. mit dem Jugendoffizier München.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.

 



Den Haag – Eine Stadt mit nationaler und internationaler Bedeutung

Den Haag, 25.03. - 29.03.2018 (18-001-13)

Machtlose Institutionen abseits des politischen Geschehens? Entgegen der weit verbreiteten öffentlichen Wahrnehmung erfüllt die internationale Gerichtsbarkeit in Den Haag eine elementare Rolle innerhalb der internationalen Beziehungen. Im Zuge dieses Europaseminars sollen Strukturen und Funktionslogik des europäischen und internationalen Rechts erfahrbar gemacht werden, ohne die einmalige Atmosphäre der von internationalem Flair geprägten Altstadt Den Haags zu vernachlässigen.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.

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Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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