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Wer wir sind und was wir tun.

Team

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Profis in ihrem Fach. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

Angebote

Unser Ziel ist es, individuell auf unsere Teilnehmer zugeschnittene Methoden einzusetzen – ausführlich, fundiert und ansprechend vermittelt – ganz gleich ob Europaseminare, Planspiele, Vorträge oder Publikationen.

Seminare

Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare sowohl in ganz Bayern als auch in verschiedenen europäischen Städten und machen Europa-Politik anschaulich.

Akademie

Bereits seit 1976 führen wir Seminare mit europapolitischem Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene durch – überparteilich und konfessionell ungebunden.

Veranstaltungsbericht "Die USA nach der Wahl – warum es uns alle betrifft"

Podiumsdiskussion in der Glockenbachwerkstatt am 16.11. in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie

 

Teilnehmer: Dr. Markus Hünemörder (LMU), Dr. Charlotte Potts (Deutsche Welle), Anda Ruf (Robert-Bosch-Stiftung)

 

 

Keiner der Podiumsgäste hätte mit dem Wahlausgang in den USA gerechnet, und so drehte sich das Gespräch um das erstaunliche „Phänomen Trump“ und die Perspektiven für die EU. Dr. Hünemörder ging insbesondere auf die amerikanische Politik und den Zustand der republikanischen Partei nach der Wahl ein. Hier wird sich einiges ändern – im Extremfall bis hin zur Spaltung und möglicherweise Neuformatierung des Parteiensystems. Dr. Potts berichtete von ihrer Arbeit in Washington DC und den Problemen, die sich aus einem veränderten Mediensystem für die Politik ergeben. Das „postfaktische“ Zeitalter wird wahrscheinlich auch auf die kommenden Wahlkämpfe in Frankreich und der Bundesrepublik einen großen Einfluss haben; hier gilt es, die richtigen Lehren zu ziehen. Frau Ruf, die im Bereich des zivilgesellschaftlichen Austausches bei der Bosch-Stiftung tätig ist, äußerte einerseits Befürchtungen für Ihre Arbeit unter der neuen Administration und verwies gleichzeitig darauf, dass es nun umso wichtiger ist, bestehende Bande zu pflegen und mit dem Land der Trump-Wähler zwischen der Ost- und Westküste weiter zu vertiefen: Europa braucht die USA – da waren sich abschließend alle einig. 

Dominik Tomenendal begrüßt die Podiumsteilnehmer und Gäste
Anda Ruf und Dr. Charlotte Potts
Das Podium des Abends:
v.l.n.r. Dr. Markus Hünemörder, Carmen Romano (Moderatorin, Georg-Von-Vollmar Akademie), Anda Ruf und Dr. Charlotte Potts

Bildquelle: Dominik Tomenendal

Veranstaltungsbericht "EU-Russland: Bestandsaufnahme und Perspektiven"

Ein Podiumsgespräch in Augsburg

Kontrovers diskutiert haben Axel Sir, Leiter der internationalen Abteilung der IHK Augsburg, und Juri Rescheto, Leiter der Deutsche Welle in Moskau. Die Moderation übernahm Akademieleiterin Birgit Schmitz-Lenders.

Wir hatten mit Herrn Rescheto die Gelegenheit, einen Blick in die russische Gesellschaft zu werfen. Dabei wurde klar, dass Präsident Putin nicht wirklich beliebt ist, aber Stabilität und Ordnung repräsentiert. Darüber hinaus ist die Opposition sehr zersplittert und der Einfluss der Regierung auf die Medien sehr stark. Proteste und die Verbreitung alternativer Ideen finden daher eher im Internet durch Facebook und andere Soziale Medien statt. Insgesamt ist aber die Mehrheit der Bevölkerung eher unpolitisch, was mangels Alternative auf eine weitere Amtszeit Putins hinweist. Die Konsequenzen der wirtschaftlichen Sanktionen in Russland auf die bayerische bzw. schwäbische Wirtschaft sowie das Engagement schwäbischer Firmen in Russland erläuterte Herr Sir an interessanten Beispielen.

 

In der anschließenden Fragerunde wurde über die Beziehungen Russlands mit der Türkei, den militärischen Einsatz in Syrien und die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland diskutiert. Herr Rescheto veranschaulichte, dass für die Russen die Europäische Union gleichbedeutend mit Deutschland ist, eine Sichtweise, die Herr Sir aus wirtschaftlicher Sicht mit aktuellen Zahlen verständlich machte.

 

 

Carmen Romano begrüßt das Podium und das Publikum.
Das Podium
v.l.n.r. Carmen Romano von der Georg von Vollmar-Akademie, Alex Sir, Birgit Schmitz-Lenders und Juri Rescheto

Bildquelle: Georg von Vollmar-Akademie

Europaseminar in New York: "Politik von der Welt für die Welt – Millionenmetropole New York"

New York, 02.09. - 07.09.2017 (17-058-13)

 

 

New York ist mit seinen über acht Millionen Einwohnern nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten, sondern gleichzeitig ein  Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen, Mentalitäten und Religionen. Im Herzen dieser Weltstadt befindet sich der Hauptsitz der Vereinten Nationen. Hier treffen sich 193 Staaten, um politische Lösungen für die Welt zu erarbeiten. Wir wollen im Rahmen dieses Seminars hinter die Kulissen der Vereinten Nationen blicken. Welche Interessen verfolgt zum Beispiel die Bundesrepublik Deutschland in der UN? Wie und mit welchen Koalitionen lassen sich diese umsetzen? Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem Freihandelsabkommen TTIP sowie die Rolle der Medien und Nichtregierungsorganisationen. Entdecken Sie mit uns das politische New York, die Metropole, in der von der Welt Politik für die Welt gemacht wird.

Europaseminar in Athen: Zwischen Wirtschafts- und Finanzkrise und Migrationsströmen – Die europäischen und deutsch-griechischen Beziehungen im Fokus

Athen/Piräus, 30.09. - 05.10.2017 (17-019-13)

Die Griechenland-Krise beschäftigt die Europäische Union mittlerweile seit einigen Jahren. 2010 war bekannt geworden, dass das Haushaltsdefizit des Landes höher war als angenommen. Auf Grund der Mitgliedschaft innerhalb der Euro-Zone hat diese Krise Auswirkungen auf ganz Europa. Drei Rettungspakete wurden mittlerweile geschnürt, die an entsprechende Auflagen gebunden sind. Am Ende soll unter anderem ein „schlanker Staat“ herauskommen. Alexis Tsipras Regierung, wiedergewählt im September 2015, muss nun diese weitreichenden Sparmaßnahmen umsetzen. Viele Griechen sind erheblich von diesen Einschnitten betroffen. Hinzu kommen Migrationsströme unter anderem aus der Türkei, die Griechenland vor eine weitere Belastungsprobe stellen. Wir beschäftigen uns in Athen mit den aktuellen Gegebenheiten, neben der europäischen Perspektive setzen wir uns auch intensiv mit der griechischen auseinander. Wo liegen Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede?

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Wir, die Europäische Akademie Bayern, haben eine breit gefächerte Palette an Bildungsveranstaltungen. Ständig erweitern wir unser Angebot an Europaseminaren und an internationalen Seminaren. Darüber hinaus bieten wir Wochenseminare, Wochenendseminare und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen in ganz Bayern an.

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